
Nun mal ehrlich: Was da so in den Bundesligastadien an Sponsorenbier für teures Geld ausgeschenkt wird, ist doch nun wirklich nicht das Gelbe vom Ei. Und insbesondere für den aufrechten bundesligabegeisterten deutschen Bierexperten eine üble Bevormundung. Denn jeder hat doch seine ganz eigene Lieblingsmarke. Und wenn er schon ein wenig länger in dieser Weise sportlich tätig ist, auch das daraus resultierende Fässchen vor sich herzutragen. Unbestritten, Deutschland mag das Land der Ideen und der besten FußballerInnen der Welt sein, vor allem aber das der vortrefflichsten Bierbäuche. Wie schön, dass für die verbleibende kleine Minderheit von sportgestählten und waschbrettbäuchigen Mitbürgern nun endlich Hoffnung besteht, sich in die blubbernden Reihen der Nordkurvenfans und der Sportschau-Couch-Potatoes angemessen einzureihen: Here comes The BeerBelly!





