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Frankfurter Buchmesse 2018 (6): Skurrilitäten am Rande

Veröffentlicht in Apple & Co, Gesellschaft, Internet, Kultur, Kunst, Literatur, Medien | 15. Oktober 2018 | 18:13:06 | Roland Müller

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Jede Buchmesse, so auch diese, hat ihre ganz eigenen Skurrilitäten aufzuweisen. Einigen davon sind wir begegnet. Andere schienen uns zwar offenkundig, fielen vielen aber überhaupt nicht auf. weil manchmal der Kontext des Gesehenen erst im Umfeld seinen Sinn ergibt. Machen wir uns also ein letztes Mal auf den Weg durch die heiligen Bücherhallen Frankfurts…

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Frankfurter Buchmesse 2018 (1): Politischer denn je

Veröffentlicht in Gesellschaft, Internet, Kultur, Kunst, Literatur, Medien | 11. Oktober 2018 | 11:05:07 | Roland Müller

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70. Frankfurter Buchmesse. Ein strammes Jubiläum. Und erneut, mehr noch als im Vorjahr, eine hochpolitische Buchmesse. Diesmal mit dem Ehrengast Georgien, auf den wir gesondert noch zu sprechen kommen werden. Faszinierend, wie Spock sagen würde. Dies ist übrigens, wenn wir richtig mitgezählt haben, unsere 11. Frankfurter Buchmesse, von der wir hautnah berichten, als Auge und Ohr unserer LeserInnen. Und diesmal, soviel sei versprochen, gibt’s mehr Lesetipps als je zuvor. Nicht weil wir fleißiger waren als eh schon, sondern weil in der Tat in diesem Jahr besonders viele Entdeckungen zu machen waren. Die wir einer intensiven Textprüfung unterziehen. Damit also bienvenue, welcome, willkommen bei einer Frankfurter Buchmesse, die es in sich hat…

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68. Frankfurter Buchmesse – der Tag davor

Veröffentlicht in Gesellschaft, Internet, Kultur, Kunst, Literatur | 18. Oktober 2016 | 11:04:02 | Roland Müller

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Morgen beginnt die 68. Frankfurter Buchmesse. Heute war die Pressekonferenz zur Eröffnung. Was wird uns in diesem bewegten Jahr erwarten? Natürlich wird das Team von Café Digital wieder vor Ort sein und berichten. Gewohnt selektiv und subjektiv. Offen für Entdeckungen und Überraschungen links und rechts des Mainstreams. Und mit wachem Auge auf den doppelten Ehrengast des diesjährigen Tanzes ums literarische goldene Kalb: Flandern und die Niederlande. Nachbarn, von denen wir gerade was ihre Buchkultur angeht, erschreckend wenig wissen. „Dit is wat we delen“, das Motto der Gäste, lässt Gemeinsamkeiten erwarten, auf die wir sehr gespannt sind. 99 flämische und niederländische Schriftsteller aller Genres werden erwartet. Ob sie schlicht untergehen in einer Messe mit 7.100 Ausstellern aus über 100 Ländern, rund 275.000 Besuchern, über 4.000 Veranstaltungen und rund 10.000 anwesenden akkreditierten Journalisten, darunter 2.000 Blogger? Wir sind gespannt. Und Ihr hoffentlich auch. Morgen geht es los. Draußen in den heiligen Hallen und hier im digitalen Café. CU!

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Frankfurter Buchmesse 2012 – ein erster Rundgang

Veröffentlicht in Kultur, Kunst, Literatur, Medien | 11. Oktober 2012 | 19:07:26 | Roland Müller

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Erster Fachbesuchertag. Wir machen uns auf den Weg zu unserer nunmehr 5. Buchmesse, über die wir im digitalen Café Bericht erstatten. Immerhin. Und natürlich hoffen wir wieder, dass unsere geneigten Leser es goutieren, wenn wir ihnen als Auge und Ohr auf diesem Weltjahrmarkt der literarischen Eitelkeiten dienen. Diesmal, so viel steht jetzt schon fest, werden wir mehr Lesetipps liefern als in den vergangenen Jahren. Und nicht immer werden diese Tipps mit den gängigen Bestsellerlisten kompatibel sein. Eigentlich sogar so gut wie nie. Lol. Auf geht’s!

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Frankfurter Buchmesse 2012 – Kiaora!

Veröffentlicht in Gesellschaft, Kultur, Kunst, Literatur, Medien | 10. Oktober 2012 | 09:47:06 | Roland Müller

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In diesem zweiten Teil unserer Buchmesse-Vor- und Anschau wird es ganz im Gegensatz zum Motto des Beitrages wenig Worte und viele Bilder geben. Anlass ist unser gestriger Presserundgang durch den Pavillon des Gastlandes Neuseeland vor der offiziellen Eröffnung der Buchmesse. Und hier sei nur so viel gesagt: Die Besucher, die mit offenen Augen und vor allem Ohren, vielleicht auch Herzen den Pavillon besuchen, werden vom ersten Moment an von der Magie der gesprochenen und gesungenen Worte überwältigt werden. Nicht zuletzt, weil unsere eigene westliche Zivilisation längst der mystischen Kraft intonierter Sprache entfremdet ist, zugemüllt mit Worthülsen und bedeutungslosen Aneinanderreihungen von Konsonanten und Vokalen. Das Idiom der Maori, ihre mehr als tausendjährige lebendige Erzählkultur und nicht zuletzt die emotionale Expressivität ihrer Sprachbeherrschung geht tief unter unsere Haut. Lassen wir es geschehen!

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