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Archiv für die Kategorie ‘Internet’

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republica 10: nowHere

Veröffentlicht in Gesellschaft, Internet, Medien | 12. April 2010 | 22:34:39 | Dirk Kirchberg

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Ab Mittwoch findet in Berlin die re-publica 10 statt. Das Thema der diesjährigen Ausgabe der Internetkonferenz lautet nowhere. Ich war ja bereits 2008 und 2009 fürs Café auf der republica und fand die Tage in Berlin immer inspirierend. Oftmals waren es gerade die Gespräche zwischen den Vorträgen und Workshops. So hatte ich die Chance, mich mit Journalisten wie Thomas Knüwer (ehemals Handelsblatt, mittlerweile selbständiger Berater) und Jochen Wegner (Chefredakteur Focus Online) und Katrin Scheib (Chefin vom Dienst bei DerWesten) über die Zukunft der Zeitung und des Internets zu unterhalten.

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Nur Bares ist Wahres

Veröffentlicht in Gesellschaft, Internet, Medien, Mobilität, Technologie | 26. März 2010 | 11:18:44 | Dirk Kirchberg

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John Chow verdient im Internet Geld damit, dass er anderen Menschen erzählt, wie er im Internet Geld verdient. Sein Blog, das er Ende 2006 aus der Taufe hob, soll dem selbst ernannten Dot-Com-Mogul aus Vancouver rund 40.000 Dollar in die Kasse spülen – monatlich.

Chow machte sich die Rankingmechanismen von Suchmaschinen wie Google geschickt zunutze und schrieb innerhalb von neun Monaten Blogeinträge mit mehr als 1000 Links. Dafür wurde er von Google verwarnt und sogar zeitweise gesperrt. Doch der Kanadier hat längst ein neues Geschäftsmodell entdeckt: Er verkauft neuerdings Tweets, also Kurznachrichten, die er seinen 50.000 Followern über das soziale Netzwerk Twitter schickt.

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iPad oder kein iPad?

Veröffentlicht in Apple & Co, Design, Gadgets, Internet, Medien, Mobilität, Technologie, Unterhaltung | 30. Januar 2010 | 00:53:10 | Dirk Kirchberg

The Book of JobsApple hat seinen Tablet-PC vorgestellt und die die Datenflunder iPad getauft. Auch wenn das vielleicht nicht die geschickteste Namenswahl war, so scheint das Gerät revolutionäres Potential zu besitzen. 177.000 Nachrichten in der ersten Stunde während der Präsentation könnten ein Indiz dafür sein, wie sehr Steve Jobs mit dem iPad den Nerv der Zeit getroffen zu haben scheint. Doch auch dieses Apple-Produkt ist nicht ohne Fehler.

Zwar hat das iPad sofort bei vielen Apple-Fans – bei mir auch, das will ich gar nicht verschweigen – Pawlowsche Reflexe ausgelöst, so gibt es einige Punkte, die mich stören und mich an die alte Regel erinnern: „Kaufe niemals eine erste Generation!“ Ob ich standhaft bleiben kann?

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Apple und das Traumtablett

Veröffentlicht in Apple & Co, Design, Gadgets, Internet, Literatur, Medien, Mobilität, Musik, Sport, Technologie, Unterhaltung | 22. Januar 2010 | 01:38:27 | Dirk Kirchberg

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Kaum hatte Apple still und heimlich im Dezember vergangenen Jahres das Yerba Buena Center im kalifornischen San Francisco gebucht, herrschte bei den Fans des Computerherstellers Hochstimmung. Schnell waren sich Mac-Nutzer und Medien einig, was das Unternehmen mit dem markanten Obstlogo präsentieren werde: Es könne sich nur um den sagenumwobenen, nie bestätigten, aber oft beschworenen Tablet-PC handeln, also einen superflachen, mobilen Computer ohne Tastatur, der sich über den Bildschirm bedienen lässt. Als möglicher Produktname wurde „iSlate“ kolportiert. „Slate“ heißt im Englischen die Schiefertafel.

Nun verschickte Apple offizielle Einladungen für den 27. Januar an ausgewählte Pressevertreter. „Erleben Sie unsere neueste Kreation“, heißt es auf der mit Farbklecksen verzierten Einladung, die anmutet, als hätten Kinder sie mit Fingerfarben illustriert – was manche Journalisten als indirekte Bestätigung des Tablet-Gerüchtes verstehen wollten. Schließlich würde ein solcher Computer mit den Fingern bedient. Aber auch in dieser Einladung ließ Apple offen, um was es sich bei dieser „neuesten Kreation“ handeln wird.

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Was bringt Google Wave?

Veröffentlicht in Apple & Co, Internet, Technologie | 17. Januar 2010 | 15:55:32 | Roland Müller

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Google, soviel ist klar, hat die Intention, alles auf dieser Welt, was mit Online-Work- und Lifestyle zu tun hat, mit seinen eigenen Produkten und Dienstleistungen zu belegen. Als jüngste Anstrengung sei hier der Einstieg in den Mobilfunkmarkt genannt, mit dem Google-eigenen „Nexus One“ Handy. Nebst eigenem Android-Betriebssystem. Eine zweifellos spektakuläre Neueinführung und vielleicht die erste wirkliche Herausforderung für das längst etablierte iPhone von Apple. Ein wenig im Schatten dieser Marktoffensive steht eine andere Welle, die der Internetgigant loszutreten versucht: Google Wave. Hiervon soll im Anschluss die Rede sein. Was kann Wave, wozu ist es gut und wozu nicht? Und nicht zuletzt: Für wen bringt es einen Produktivitätszuwachs und für wen nicht?

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