Das erwartete iPhone 3G mit integriertem GPS kommt am 11. Juli 2008 in 22 Ländern zum Kampfpreis von 199 US$ auf den Markt. Tja, das sind gute Neuigkeiten, aber gewiss nicht besonders spektakuläre. Wenden wir uns also wieder dem Rest der Welt zu…


Das erwartete iPhone 3G mit integriertem GPS kommt am 11. Juli 2008 in 22 Ländern zum Kampfpreis von 199 US$ auf den Markt. Tja, das sind gute Neuigkeiten, aber gewiss nicht besonders spektakuläre. Wenden wir uns also wieder dem Rest der Welt zu…

Morgen, am 9. Juni 2008, startet in San Francisco die Apple Worldwide Developers Conference. Im Café-Besuchern bestens bekannten Moscone Center West. Enden wird sie am 13. Juni. Und wir alle werden danach hoffentlich ein ganzes Stück schlauer sein als vorher. Denn klar, im Vorfeld brodelt’s wieder in der Gerüchteküche: Wird die nächste Generation iPhones vorgestellt? Ist an den angeblichen Spionagefotos etwas dran? Schnellerer Prozessor, mehr Speicher, GPS integriert? Wird gar – um Steves Willen! – Blackberry- und Windows CE-Kompatibilität eingebaut sein? Und was kommt jenseits von iPhone und Co.? MacBooks in Alu? Oder gar ein (eigentlich notwendiges) Upgrade des MacBook Air? Hm, auch der Mac Mini könnte mal ein wenig mehr Apple-Engagement vertragen. Sein gut drei Jahre altes Intel GMA350 Video würde von einem Upgrade auf bspw. ein GMA X3100 sicher profitieren. Keiner weiß etwas Genaues. Aber alle spekulieren munter drauflos. Wir schließen uns dem nicht an, sondern lesen mit Vergnügen Leander Kahneys Kolumne bei Cult of Mac. Und nicken bedächtig. Doch, ja, wo er Recht hat, hat er Recht. Wir werden sehen, ob und was es Neues gibt im Umsatz-Reich des Apfels. Morgen. Vorher jedoch spielt die deutsche Nationalmannschaft gegen Polen. Aber das ist eine ganz andere Geschichte…
(©Screenshot: apple.com)
Nachtrag: Wer trotz Fußball-EM bei Apple am Ball bleiben und ab 19 Uhr deutscher Ortszeit nahezu live dabei sein will, wenn Steve Jobs die Inhalte seiner Keynote Speech preisgibt, der tut dies am besten durch einen Besuch bei MacRumorsLive.com. Viel Spaß!

Wir – das sind ein befreundeter Journalist namens Jörg und ich – machten uns am 5. Juni auf den Weg nach Berlin, denn Apple hatte im Rahmen der Final Cut World Tour zur einzigen Station in Deutschland nach Berlin geladen. Da Jörg und ich das neue iMovie in letzter Zeit so ziemlich ausgereizt hatten, wollten wir uns mal anschauen, was denn der ganz große Spross der Schnittfamilie, Final Cut Studio 2, so drauf hat.
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…Vielleicht darf’s stattdessen ja auch ein Entchen sein? Technisch dem vorangegangenen Thema und dieser Seite angemessen natürlich eines mit Funkfernsteuerung zum Befahren des heimischen Whirlpools. Nachdem die Kollegen von GetDigital in ihrer Einleitung zu diesem überlebensnotwendigen Gadget so schön schreiben (Zitat): „Baden ohne Badeente ist wie eine Nacht vor dem Computer ohne Kaffee…“, kann ich mir den Hinweis auf das gelbe Plastiktier einfach nicht verkneifen, sorry.
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Es ist nahezu offiziell: Barack Obama ist der US-Präsidentschaftskandidat der Demokraten. Die New York Times berichtet breit gefächert. Diese Lektüre lohnt sich allemal mehr als der mittlerweile immer mehr zur boulevardesken Überdramatisierung neigende SpOn.
Ich fahre seit heute noch lieber mit einem Obama-Aufkleber auf meinem Auto durch die Stadt und amüsiere mich über die leicht verwirrten Blicke, die dem Aufkleber folgen.
Obamas Siegesrede, in der er erneut alle politischen Kontrahenten respektvoll erwähnt, um ihnen dann doch rhetorisch die Keule über den Schädel zu ziehen, ist genial. Dieser Mann teilt nicht, er versucht sich an einer Vereinigung. Und das an sich ist ja schon mal eine begrüßende Neuerung. Obamas March on Washington geht also weiter. Hoffentlich merken die McCain-Anhänger auch bald, dass sie mit GI John nur einen weiteren bombengeilen Bush-Klon wählen würden. Erwähnt sei hier nur McCains Beach Boys-Remix Barbara Ann Bomb Iran.
Die Frage, die nun noch geklärt werden muss, lautet: Wer wird Obamas Kandidat für den Vizepräsidenten? Wird es Hillary? Das wäre natürlich ein slick move. Doch würde er damit das demokratische Lager vereinen? Oder sind sich die beiden doch zu spinnefeind? Oder zaubert er vielleicht den dicken Kennedy als Kandidaten aus dem Hut? Das wäre mal eine Überschrift: Obama for President, Ted Kennedy for VP! In diesem Sinne: Yes We Can!
Obamas Siegesrede
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