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Archiv für die Kategorie ‘Technologie’

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Preview CeBIT 2008

Veröffentlicht in Apple & Co, Internet, Technologie | 28. Februar 2008 | 22:56:44 | Dirk Kirchberg

Nächste Woche Dienstag beginnt die CeBIT offiziell, am Abend zuvor werden Sarkozy, Merkel und wahrscheinlich Steve Ballmer die CeBIT eröffnen. Okay, so weit, so unspannend. Denn wirklich spannend wird sein, zu beobachten, ob Apple trotz Abwesenheit die Gespräche bestimmen wird. So war es wohl vor ein paar Wochen auf der weltgrößten Handymesse in Barcelona: Apple war nicht da, aber das iPhone war omnipräsent.

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Die CeBIT verliert seit Jahren an Besuchern und schafft es kaum noch, als wichtige Messe wahrgenommen zu werden. Aus Weltklasse wurde Kreisklasse. Und wer sein CeBIT-Ticket noch kauft, ist selbst schuld. Denn mittlerweile bekommt man sogar eTickets geschenkt. Einfach mal im Netz suchen – dauert nicht lang… Letztes Jahr war der schärfte PR-Move der Messe, Tickets bei Satan bei einem Einkauf von 10 Euro dazuzugeben. Am nächsten Tag verkündete die Messe dann, man habe einen starken Besucherzuwachs verzeichnet…

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Auch wenn Apple selbst nicht auf der Messe sein wird, so werden doch an vielen Ständen und in vielen Händen Apple-Produkte Werbung für das Unternehmen machen, das mittlerweile sogar recht grün geworden ist… 😉

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Nur mal angenommen…

Veröffentlicht in Apple & Co, Technologie | 17. Februar 2008 | 21:37:05 | Roland Müller

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Bereits seit Ende Januar kursieren Gerüchte, dass IBM sich mit dem Gedanken trägt, den Chiphersteller AMD zu übernehmen. Und dessen (seit 2006) Grafikchiptochter ATI natürlich gleich mit. Zugegeben, nach den Verlusten des Geschäftsjahres 2007 dürfte AMD so preiswert wie nie zuvor zu kaufen sein. Aber spinnen wir das mal weiter: Was würde ein solcher Merger bedeuten – für den Markt, für Intel, für Apple? Beziehungsweise: Hätte dies überhaupt irgendwelche Auswirkungen? Wir haben dazu bei einer gepflegten Tasse Kaffee aus der Redaktions-Jura ein paar Gedanken angestellt…
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iPhone na und? Überlegungen zur zögerlichen Annahme des iPhones in Deutschland.

Veröffentlicht in Apple & Co, Medien, Technologie | 29. Januar 2008 | 18:57:41 | Roland Müller

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Wenige Monate nach der Einführung des iPhones auf dem größten europäischen Mobilfunkmarkt Deutschland sind gerade einmal 70.000 iPhones abgesetzt worden. Verblüffend wenig in einem immer noch reichen Land. Wieso? Fehlt uns das fast kindliche Begeisterungsvermögen der Finnen, Franzosen oder gar der Amerikaner für alles Neue? Oder, um es noch weiter zuzuspitzen: Sind wir Deutschen technologiefeindlich?

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Eines von 2.257 Apple-Patenten

Veröffentlicht in Apple & Co, Technologie | 27. Dezember 2007 | 17:35:26 | Roland Müller

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2.257 Apple-Patente listet das United States Patent and Trademark Office zwischen 1976 und heute auf, wenn man in die Suchmaske als Assignee Name „Apple“ eingibt. So weit, so gut. Spannend wird es, wenn man sich die jüngst vergebenen der oft schon vor einiger Zeit eingereichten Patente anschaut. Unter den im Dezember erteilten Patenten springt mir eines besonders ins Auge: Unter der Patent-Nummer 7.310.872 findet sich mit dem profanen Titel „Computer enclosure“ eine bereits am 27. August 2004 beantragte und am 25. Dezember 2007 erteilte Patentschrift für ein neues Verfahren zur Herstellung besonders kleiner, leichter und stabiler Gehäusestrukturen aus verklebten, elektrisch leitenden und zugleich tragenden Komponenten. „The improved enclosure is particularly useful in portable computing devices such as laptop computers.“ – Man verzeihe mir meine vielleicht mangelhafte Phantasie, aber woran lässt uns solch eine Beschreibung denken? Richtig, an einen sehr dünnen, sehr kompakten und sehr robusten Laptop oder ein Subnotebook aus einem Kompositmaterial.

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In der Beschreibung des Hintergrunds der Erfindung heißt es (O-Ton der Patentschrift):

„Although current enclosure designs work well, in many instances it would be desirable to provide enclosures that are thinner, lighter, stronger and aesthetically more pleasing than current enclosure designs.“

Ein Satz, wie man ihn auch von Jonathan Ive kaum Apple-typischer hören könnte. In der detaillierten Beschreibung der Erfindung wird abschließend darauf hingewiesen, dass die beschriebene Formklebetechnik sowohl für die Verbindung von Kunststoff und Metall wie auch Kunststoff mit Kunststoff und Metall mit Metall geeignet ist.

Sollte dies also ein Hinweis sein auf die von vielen Marktbeobachtern erwartete neue Generation von Mac Books, Mac Book Pros und dem herbeigeredeten neuen Subnotebook Mac Book Nano oder Mini? Wenn ja, dann erwartet uns auf der MWSF 2008 zumindest ein neues Design-Highlight. Auf einer Macworld Expo, die einmal mehr ein Laptop-Eventzu werden verspricht.

Wer weiter und tiefer in den aktuellen Apple-Patenten graben mag, nur zu. Brian Caulfield und Rachel Rosmarin vom Forbes Magazin lassen ihrer Phantasie ja schließlich auch freien Lauf. Wir sind gespannt auf Eure Entdeckungen, Spekulationen und geheimsten Wünsche und ziehen uns derweil einen frischen analogen Kaffee im CaféDigital…

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Ein schlechter Verlierer

Veröffentlicht in Apple & Co, Internet, Mobilität, Technologie | 02. Dezember 2007 | 16:23:48 | Roland Müller

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Nach den ersten paar Tagen Umgang mit meinem iPhone kann ich die frohe Botschaft nur wiederholen: Wer Apples Handy einmal in der Hand gehabt hat und sich ohne jegliche Vorbereitung, geschweige das Studium fettleibiger Anleitungen, mit der verblüffend einfachen, logischen und ästhetisch befriedigenden Bedienung vertraut gemacht hat, der wird nie wieder ein Nokia, Samsung, Sony oder Motorola anrühren. Dass derweil in schneller Folge allerlei iPhone-Killer von LG bis Blackberry angekündigt werden, beweist nur, dass bisher die Wenigsten verstanden haben, worum es eigentlich geht. Denn nicht technische Features und Funktionen der Handy-Hardware sind das entscheidende Kriterium des Paradigmenwechsels, den Apple hiermit auf dem Mobilkom-Markt lostritt, sondern intuitive Bedienbarkeit, sprich: das iPhone ist menschenfreundlich statt ingenieurfreundlich! Wer nur auf technische Features schielt, hat nicht verstanden, dass der Trick ähnlich wie im PC-Markt die „Philosophie“ des Betriebssystems und damit jene der Mensch/Maschine-Schnittstelle ist…

So gesehen ist es kein Wunder, dass Vodafones Friedrich Joussen nicht ohne Scheinheiligkeit „das iPhone für alle“ haben möchte und T-Mobile mittels einstweiliger Verfügung die für T-Mobile durchaus schmerzhafte Exklusivität des Vertriebs abzujagen versucht. Ein schlechter Verlierer eben. Der nun durchs Hintertürchen an etwas herankommen will, das er selbst qua Verhandlung mit Apples eigenwilligem CEO zu erreichen nicht in der Lage war.

Schwache Vorstellung, Herr Joussen!

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