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Schokolade

Archiv für die Kategorie ‘Apple & Co’

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Painter X – die eierlegende grafische Wollmilchsau?

Veröffentlicht in Apple & Co | 08. November 2008 | 21:50:26 | Gila Müller

COREL Painter X. Das ultimative Programm für alle Illustratoren – von gebrauchsgrafischen bis künstlerischen – liegt mittlerweile in der zehnten Version vor. Seit Version 8 wird diese so geniale wie wenig verbreitete Software bereits von dem kanadischen Softwarehaus COREL entwickelt. Entgegen meiner anfänglichen Skepsis, was das Fortbestehen dieser sehr speziellen App betrifft, haben sich die Dinge durchaus erfreulich entwickelt, obwohl Painter für COREL sicher kein großer Umsatzbringer ist. Zur Erinnerung: Painter ist seit Version 3 bei mir im Einsatz und aus meinem Illustratoren-Alltag gar nicht mehr weg zu denken. Insofern liegt es nahe, die neueste Version einer kritischen Betrachtung zu unterziehen…

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Erste Vorzeichen

Veröffentlicht in Apple & Co, Technologie | 06. November 2008 | 15:21:18 | Roland Müller

Nachdem Apple am Mittwoch vor der US Securities and Exchange Commission im Rahmen des alljährlich eingeforderten 10-K Reports seine Geschäftsstrategie für die kommenden Monate präsentiert hat, verdichten sich die Hinweise auf eine spannende MWSF 2009…

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25,000,000,000 US$

Veröffentlicht in Apple & Co | 02. November 2008 | 15:12:01 | Roland Müller

Nach dem letzten Kassensturz verfügt Apple derzeit über liquide Reserven in Höhe von 25 Mrd. US$. Ein überaus stattlicher Betrag, größer noch als die aktuellen Barmittel von Microsoft und durchaus geeignet, unter Ausnutzung des aufgrund der Finanzkrise derzeit billigen Marktes geschickt zuzukaufen. Frage also: Welche Optionen bieten sich Cupertino, das eigene Portfolio von Produkten und Dienstleistungen strategisch geschickt zu ergänzen? Wir machen uns ein paar Gedanken…

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Der ultimative Schokoladentest (15)

Veröffentlicht in Apple & Co | 01. November 2008 | 16:35:43 | Roland Müller

Höchste Zeit, hier im Café mal wieder einen Tafelschokoladentest zu präsentieren. Diesmal von einesm kleinen, feinen Erzeuger aus deutschen Landen. Die Chocolaterie Holzderber aus Worms, ein Familienunternehmen jüngeren Datums – das Ladengeschäft in der Gaustraße 117-119 in Worms existiert seit rund 25 Jahren – tritt an, sich mit den Topmarken des Genres zu messen. Wir wollen sehen, riechen und  und schmecken, ob dies den ambitionierten Chocolatiers im Schatten des Wormser Doms gelingt. Wir haben eine Tafel „Sao Thome“ verkostet, eine Edelbitter-Schokolade mit mindestens 70 % Kakaoanteil, die 100-Gramm-Tafel zu 2,95 EUR…

Die Café Digital Bewertung:

Duft: feiner, durchaus markanter Kakaoduft mit einem Hauch von hellem Tabak, 17 Punkte
Optik: glänzend, sehr dünn, große, sehr glatte Rippen ohne Prägung, transparente Verpackung, 18 Punkte
Konsistenz: fester Biss mit kräftigem Knack, harter, extrem feinkörniger Bruch, 19 Punkte
Geschmack: fulminante Kakaonote mit sehr dezenter Fruchtsäure und einem zunehmenden Lederton, 18 Punkte
Abgang: mittellang bis lang, überaus angenehme, schwach süße Bitternote, die den Mund füllt, 18 Punkte

Gesamtwertung: 90/100

[Bezugsquelle D/A/CH: im Holzderber Online-Shop]

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Die Café Digital 1-Euro-Gewinnfrage…

Veröffentlicht in Apple & Co | 28. Oktober 2008 | 22:05:41 | Roland Müller

Wenn die Börsenkurse fallen,
regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.

Keck verhökern diese Knaben
Dinge, die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los,
den sie brauchen – echt famos!

Leichter noch bei solchen Taten
tun sie sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert,
wird die Wirkung potenziert.

Wenn in Folge Banken krachen,
haben Sparer nichts zu lachen,
und die Hypothek aufs Haus
heißt, Bewohner müssen raus.

Trifft’s hingegen große Banken,
kommt die ganze Welt ins Wanken –
auch die Spekulantenbrut
zittert jetzt um Hab und Gut!

Soll man das System gefährden?
Da muss eingeschritten werden:
Der Gewinn, der bleibt privat,
die Verluste kauft der Staat.

Dazu braucht der Staat Kredite,
und das bringt erneut Profite,
hat man doch in jenem Land
die Regierung in der Hand.

Für die Zechen dieser Frechen
hat der Kleine Mann zu blechen
und – das ist das Feine ja –
nicht nur in Amerika!

Und wenn Kurse wieder steigen,
fängt von vorne an der Reigen –
ist halt Umverteilung pur,
stets in eine Richtung nur.

Aber sollten sich die Massen
das mal nimmer bieten lassen,
ist der Ausweg längst bedacht:
Dann wird bisschen Krieg gemacht.

Unsere Frage lautet: Wer hat dieses hübsche Gedicht geschrieben? Und wann? Dem ersten, der die richtige Antwort gibt, winkt als Gewinn 1 Euro und eine Tafel feinster belgischer Dolfin Schokolade…

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