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Archiv für die Kategorie ‘Apple & Co’

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Nik Software Silver EfexPro – SW-Dunkelkammer ganz ohne Chemie

Veröffentlicht in Apple & Co, Fotografie | 23. November 2008 | 16:37:51 | Gila Müller

Adobe® PhotoShop® ist ohne Zweifel die Bildbearbeitungssoftware schlechthin. Im Prinzip lässt sich damit alles hinbekommen, was die Kombination aus einer digitale Dunkelkammer und einer leistungsfähigen Grafiksoftware ermöglichen kann. Ähnliches gilt für Apples® Aperture®. Wozu also noch aufwändige Filter anschaffen oder gar spezialisierte Grafikprogramme, wenn der Platzhirsch eh schon alles kann. Nun, am Beispiel von Nik Software Silver Efex Pro wollen wir darauf eine Antwort geben…

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Kampf verloren – alles gewonnen

Veröffentlicht in Apple & Co, Internet, Medien, Mobilität | 23. November 2008 | 14:36:07 | Dirk Kirchberg

Es hat lange gedauert, der Kampf war hart, die Gegner eisern, bis zuletzt. Doch irgendwann bricht jeder Widerstand, egal, wie stark der Geist auch sein mag. Mein Widerstand brach am vergangenen Donnerstag Abend gegen 18.30 Uhr. Im Nachhinein muss ich sagen, dass der Kampf es nicht wert war. Ich hätte mich früher geschlagen geben sollen.

Ja, es stimmt, nachdem ich über Monate immer und immer wieder verbal auf das rosarote Magentamonster einschlug, habe ich mir nun doch ein iPhone samt Vertrag bei T-Mobile zugelegt. Und was soll ich sagen? Es ist genial. Aber das wisst Ihr iPhone-Besitzer ja längst aus eigener Erfahrung.

Seit einem Jahr gibt es das Smartphone von Apple nun schon in Deutschland, seit Juli diesen Jahres rollt das 3G das Feld der Smartphones unaufhaltsam von hinten auf. Und auch mich hat diese Lawine erfasst und mitgenommen. Und ich bin dankbar dafür, denn kein anderes technisches Gerät – nicht mein erster Computer, meine Powerbooks, mein aktuelles 2006er MacBook – wird meine Medien- und Internetnutzung so nachhaltig beeinflussen und verändern wie das iPhone.

Es ist hier zwar erst seit zweieinhalb Tagen im Einsatz, aber schon jetzt hat sich mein Computernutzungsverhalten verändert. Morgens mache ich nicht als erstes den Mac an, denn alles, was morgens wichtig ist – Mails, News, Twitter – erledige ich mit dem iPhone in fünf Minuten am Frühstückstisch. Meine Frau muss nicht dreimal rufen, bis ich mich endlich vom Rechner trenne und Kaffee koche. Das mache ich jetzt nebenbei, während ich Mails beantworte, meinen Kalender aktualisiere und meine ToDo-Liste bearbeite.

Das Beste am iPhone: Es gibt mir das Gefühl, immer online zu sein. Das Internet ist für mich schon seit Jahren nicht mehr nur ein Sahnehäubchen auf der täglichen Kommunikation. Ich arbeite und lebe online. Ein Beispiel: Am Samstag waren meine Frau und ich auf dem Wochenmarkt. Wir parkten im Halteverbot, besorgten schnell ein Suppenhuhn und andere Dinge fürs Wochenende. Während meine Frau noch Obst kaufte, eilte ich zurück zum Auto, um der Gefahr des Abschleppens zu entgehen.

Und während ich im Wagen wartete, beantwortete ich ein paar neue Mails, las ein wenig in der New York Times und bestellte die CD "Stadtaffe" von Peter Fox (Übrigens sehr empfehlenswert!). Normalerweise hätten mich diese Warteminuten im Halteverbot wahnsinnig gemacht. Aber nun war ich entspannt, blieb auf der Höhe des Geschehens und hatte en passant einige weitere Tagesaufgaben erledigt. Zu Hause blieb der Mac weiterhin aus, das iPhone lag auf dem Küchentisch, piepte hin und wieder, ich kochte und erledigte nebenbei weitere Mails, twitterte ein wenig und war digital und analog zugleich.

Das iPhone ist noch einen guten Weg davon entfernt, auch nur annähernd perfekt zu sein. Ich sage nur Flash, Copy & Paste, Akkulaufzeit, Datentransfer, MMS, Bluetooth fürs Synchronisieren und als Netzwerkoption, usw. usf. Aber dennoch ist es das beste Telefon bzw. der mobilste Computer, das / den ich jemals hatte. Und bisher ist mit T-Mobile auch alles bestens gelaufen. Nur die Umstellung auf den Journalistentarif haben sie noch nicht hinbekommen. Ansonsten: alles gut. Und ich habe mir meinen Weihnachtswunsch schon erfüllt.

An dieser Stelle möchte ich herzlich Frau A. aus dem T-Punkt auf der Lister Meile grüßen. Wenn alle so einen Service wie Sie böten, Frau A., dann ist es um Deutschland bestens bestellt.

Und nach ich so lange geätzt und gelästert habe, hier die wohl überfallige Entschuldigung: Mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa.

Da ich schon von verschiedener Seite gefragt wurde, welche Apps ich auf dem iPhone nutze, hier eine vorläufige Favoritenliste: Air Sharing (zeigt Dokumente an, iPhone wird per WLAN als Laufwerk erkannt), allRadio (2000 internationale Radiosendeer), Fahrplan, Flashlight, Geocaching Toolkit, Hotspot (verbindet automatisch mit T-Hotspots), Labyrinth LE (Kugel-Balance-Spiel), NYTimes, RegenRadar, Remember The Milk (ToDo-Liste), Remote (steuert den heimischen Mac fern), Seismic (zeigt die aktuellsten Erdbeben weltweit an), Shazam (Musikerkennung), SimplifyMedia (streamt die heimische Musiksammlung), Solitaire City Lite, UsedBudget (zeigt die aktuelle Tarifauslastung an), WordPress (direkter Zugriff auf das eigene WP-Blog), Twittelator Pro (das mit Abstand beste Programm für Twitter, kann parallel beliebig viele Konten verwalten, lädt Bilder direkt bei Twitpic hoch, Geolocation, etc.). Twinkle und Twitterfon habe ich ausprobiert, aber wieder gelöscht, da sie nicht an Twittelator heranreichen.

Und was nutzt Ihr an Apps? Hinterlasst Eure Tipps in den Kommentaren!

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Pure Digital Flip Video Mino – Minimalismus für YouTuber

Veröffentlicht in Apple & Co, Gadgets, Mobilität, Technologie | 16. November 2008 | 18:23:00 | Roland Müller

Es könnte ein Apple-Produkt sein. Es könnte so etwas sein wie ein neuer iPod, der auch Video aufzeichnen kann. Ist es aber nicht. Stattdessen heißt das Spielzeug Flip Video Mino und wird von dem britischen Start-up Unternehmen Pure Digital hergestellt und vertrieben. Und wenn uns hier im Café nicht alles täuscht, bringt die Flip Video Mino alle Voraussetzungen mit, um ganz schnell auch hierzulande zum Liebling der YouTube-Generation zu werden. Worauf sich dieser Eindruck begründet, davon soll nachfolgend die Rede sein…

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Wird Apple zur Suchmaschine?

Veröffentlicht in Apple & Co, Internet, Mobilität, Technologie | 14. November 2008 | 11:30:14 | Dirk Kirchberg

Es gibt Meldungen, die lassen einen jubeln, wie etwa: Neue MacBooks, neue iPhones, keine Vertragsbindung! Okay, die letzte war bisher leider nicht dabei. Aber dann gibt es Meldungen, die einen stutzig machen, bei denen man sofort aufschreien will »WTF?«, um dann nach einer Schrecksekunde einen zweiten Blick zu riskieren.

So ging es mir mit der Meldung des Herrn Arrington auf TechCrunch, der (so wie wir auch…) den journalistischen Trick anwandte, eine Frage in der Überschrift zu formulieren, wenn man keine Belege für etwas hat: »Baut Apple eine Suchmaschine?«

Arrington beruft sich auf zahlreiche, wenn auch nach eigener Aussage "dünne" Berichte, wonach Apple sowas vorhaben könnte. Geht es bitte noch ein bisschen vager? Aber was, wenn da doch was dran ist? Spinnen wir mal eine Runde.

Apple bietet in Safari, anders als in anderen Browsern, bisher nur die Möglichkeit an, über Google zu suchen. Gefällt den Damen und Herren in Cupertino das, zumal man sich mit dem großen G ja im Mobiltelefon- / Mobile OS-Markt wie angriffsbereite Stiere umrundet? Da Apple im Browsermarkt mittlerweile irgendwas um sieben Prozent hält, und man mit dem iPhone ebenfalls das Netz-Gadget des Jahres im Gepäck hat – sollte man dann nicht auch eine Suchmaschine bauen? Und wenn ja, was braucht man dazu?

Viel Geld und viele Menschen, viele schlaue Menschen, die wissen, was sie tun. Beides könnte Apple liefern. Und mit der Entwicklung von schicken Dingen kennen sie sich nachweislich auch aus. Also keine schlechten Voraussetzungen. Aber in Zeiten der Krake Google sollte man sich zweimal überlegen, ob man wirklich in eine Suchmaschine investieren will.

Microsoft und Yahoo haben das versucht – und sind monströs gescheitert. Und dann gab’s da doch kürzlich diese superüberhypte Seite, die mittlerweile auch wieder in der virtuellen Versenkung verschwunden ist. Die Rede ist war von Cuil, der laut eigener Proklamation "weltgrößten Suchmaschine".

Man könnte nun mit böser Zunge behaupten, dass das ja nix werden konnte, weil einer von IBM dabei war. Aber andererseits war eben auch eine Dame dabei, die bei Google mal mitgeholfen hat, dass das G immer größer wird.

Auf der einen Seite schüttele ich nach wie vor den Kopf und denke mir, dass das ein riesiges Geldfeuer wird. Allerdings brauchen wir in Zeiten von Datenkraken Konkurrenten. Und ehrlich gesagt traue ich es keinem Unternehmen so zu, die richtigen schlauen Leute zu finden, um etwas richtig zu machen, wie Apple.

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RL-Photoshop

Veröffentlicht in Apple & Co, Design | 13. November 2008 | 12:17:32 | Dirk Kirchberg

Wir leben in einer Welt, die voller Steckdosen ist. Allerdings kann der Stromfluss auch mal abrupt abreißen, wenn zum Beispiel die Kaffeemaschine einen Defekt hat und dauernd die Hauptsicherung raushaut – und man nicht merkt, welches Gerät das Retro-Lebensgefühl in Dunkelheit und Kälte auslöst.

Besonders für kreativ am Computer arbeitende Menschen kann das die analoge Hölle sein. Aber es gibt Abhilfe, denn wer behauptet, dass etwa Photoshop unbedingt Strom braucht? Den Beweis, dass es auch anders und komplett analog geht, liefert wandaaaa bei flickr Einfach ein paar Teelichter anzünden, und weiter geht’s.

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