Veröffentlicht in Apple & Co | 12. April 2008 | 13:19:11 | Roland Müller
Wer wie wir hier in der Café-Redaktion tagein, tagaus mit den bekannten Textverarbeitungen zu tun hat – allen voran Word – der weiß es zu schätzen, dass es eine ganze Reihe freundlicher, kleiner Hilfsprogramme gibt, die sehr smart jene Lücken zu stopfen wissen, die Word offen lässt. Sei es, weil die entsprechende Funktion sich schamhaft irgendwo in der unübersichtlichen Programmstruktur versteckt. Oder weil derlei von Microsofts Textmonster gar nicht vorgesehen wird. Zwei dieser kleinen Helferlein möchte ich hier kurz erwähnen.
Ich verstehe ja, dass Politiker im Wahlkampf gern mal ein wenig ausschmücken, was sie getan haben, dass sie schönen, was sie falsch gemacht haben, und dass so manche offensichtlich hirnrissige Aussage trotzdem getätigt wird, weil man sich ein paar Stimmen davon verspricht. Ich erinnere nur mal an die blühenden Landschaften…
Hillary Clinton hat mal behauptet, sie wäre maßgeblich am Friedensprozess in Nordirland beteiligt gewesen – nicht richtig –, sie sagte, sie sei in wichtige Sicherheitsentscheidungen involviert gewesen – nicht richtig (sie hatte nicht die nötige Sicherheitsfreigabe…). Aber nun hat Hillary Clinton eine Bruchlandung hingelegt, die von den Medien süffisant immer und immer wieder vorgespielt und widerlegt wird.
Worum es geht? Nun, Hillary erinnert sich daran, dass sie als First Lady 1996 in Tuzla unter Beschuss gelandet und zu ihrem Fahrzeug gelaufen ist. Das Problem ist: CBS war dabei und hat gefilmt, was damals passiert ist.
Es wurde nicht geschossen, niemand musste laufen, und die Landezone war sogar so sicher, dass ein kleines Mädchen ein Gedicht aufsagen und Hillary küssen konnte.
Hillary und ihre Kampagnenköppe sprechen nun von einem minor blip. Wie resümiert die CBS-Dame so schön? »Memory should always match the videotape…« Wie wahr…
Veröffentlicht in Apple & Co | 17. März 2008 | 10:13:45 | Roland Müller
Keine schlechte Dienstleistungsidee, was die KollegInnen von mackauf.de da für iPhone- und iPod-Hörige zur Verfügung stellen… Ab sofort können allerlei Podcasts direkt über die mackauf-Website Webseite via Podfinder-Software betrachtet werden – auch fernab von heimischem Mac und iTunes. Das kleine Webprogramm liefert ein passendes Icon für den Homescreen gleich mit und fügt sich so perfekt in die iPhone- und iPod-Umgebung ein.
Die derzeit elf Kategorien reichen von Multimedia über die gängigen Nachrichtenprogramme bis zum Wetterbericht und sollen stetig erweitert werden. Die Bedienung ist dank klarer Navigation und alternativer Stichwortsuche gewissermaßen iLeicht und kann zudem je nach Vorlieben auf Video- oder Audio-Podcasts eingeschränkt werden. Die Abspeicherung zum zeitversetzten Anschauen ist geplant und für Work-0-holics unterwegs vermutlich hilfreich. weitere Ausbaustufen sollen im Rahmen zukünftiger iPhone-/iPod-Funktionen folgen. Schau’n ‚mer mal…
Kommentare deaktiviert für Es muss nicht immer iTunes sein
Veröffentlicht in Apple & Co | 07. März 2008 | 11:27:03 | Roland Müller
Wem die Informationen hiesiger Apple-Newsdienste zu den Ergebnissen der gestrigen iPhone SDK Pressekonferenz nicht genügen oder wer ein paar bunte Bilder und Kommentare eines Live-Berichterstatters vor Ort sucht, dem kann geholfen werden: Ryan Block von engadget war gestern live dabei und berichtet wort- und bildreich, was Apple der Entwicklergemeinde an iPhone-Tools und – man höre und staune, Finanzierungshilfen! – zu bieten hatte: engadget – Live from Apple’s iPhone SDK press conference.