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Archiv für die Kategorie ‘Apple & Co’

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Things to come…

Veröffentlicht in Apple & Co | 15. Dezember 2007 | 12:00:14 | Roland Müller

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Wer die grüne Vergangenheit einiger Redakteure des CaféDigital kennt, kann sich vermutlich schon denken, worauf die Headline anspielt. Ja, wir werden die schöne Tradition von MacGuardians.de weiterführen, mit einem rasenden Reporterteam täglich live von der Macworld Expo in San Francisco zu berichten. Wie gewohnt mit vielen, vielen, launig kommentierten Bildern, einer ausführlichen Vorfeld-Berichterstattung, Würdigung jener Neuprodukte, die unserer Meinung nach ein „CaféDigital Best of Show“ verdienen und zusätzlichen Eindrücken aus der Bay Area, wo immer mehr Apple Stores sprießen. Neben dem bekannten in der Stockton Street unweit des Moscone Centers, in dem die MWSF stattfindet und dem in der 20th Avenue ist natürlich der Neue im Marina District besonders interessant. Auch hiervon werden wir in Bildern berichten.

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Zudem werden die geneigten Leserinnen und Leser etliche Exklusivbeiträge aus unserer Feder bei mackauf.de erwarten dürfen, dem Mac-Händler-, Einkaufs- und Nachrichtenportal, dem wir zwar nicht monetär, aber mental verbunden sind. Die Macworld Conference & Expo startet am 14. Januar 2008 mit der schon legendären Keynote-Speech von Steve Jobs. Die Messe selbst öffnet ihre Tore vom 15. bis 18. Januar. Wir werden im Gegensatz zur überwiegenden Mehrheit der anreisenden Journalisten nicht nur die ersten beiden Tage vor Ort sein, sondern mit einer Vorberichterstattung am 13. Januar starten und bis zum letzten Messetag berichten. Die Berichte über und aus den Apple-Stores in der Bay Area schließen sich dann an.

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Insofern kann ich allen Besuchern, die das Gefühl teilen möchten, selbst dabei zu sein, nur empfehlen, uns auf unserer Reise zu begleiten. Insofern: stay tuned!

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Weihnachtstipps aus dem Café (1): Der iPod lernt das Röhren

Veröffentlicht in Apple & Co, Genuss | 09. Dezember 2007 | 15:11:33 | Roland Müller

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Müßig, noch irgendjemandem etwas zum iPod zu erzählen. Was jedoch zunehmend Laune macht, selbst einem HiFi-verwöhnten Hörer wie mir, ist die Flut an immer hochwertigeren Peripheriegeräten für Apples profitabelstes Lifestyle-Tool. Einer der Knaller des Genres ist ohne Zweifel die Kombination der digitalen Musikkiste mit warm vor sich hin glimmender Röhrentechnologie. Was da seit kurzem unter dem netten Namen Fatman iTube auf dem Markt ist, stellt qualitativ meines Wissens die derzeitige Spitze des klingenden iSbergs dar.

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Was bisher vom Kauf noch abhielt, war der stramme Preis von knapp 750 US$. Die von der britischen HiFi-Zeitschrift What HiFi? in höchsten Tönen gelobte Fatman Heizröhre nebst ihren noch fetteren Kollegen soll genau jenen klaren, transparenten und gleichwohl röhrentypisch vollohrig warmtonigen Klang zustande bringen, der speziell für überzeugte Analoghörer immer noch die hifidele Spreu vom Weizen trennt. Unser Tipp deshalb: ein prima Weihnachtsgeschenk – insbesondere in der soeben vom US-Anbieter AudioAdvisor für dumpingverdächtige 399 US$ angebotenen Schnäppchenversion. Ein Step-down-Trafo fürs deutsche Netz findet sich preiswert beim Elektronikmarkt um die Ecke… Wem das zu gewagt ist, der wendet sich an den österreichischen Distributor audiotuning, nachdem sich m. W. noch kein deutscher Händler für das audiophile Sahneteil gefunden hat.

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Ein schlechter Verlierer

Veröffentlicht in Apple & Co, Internet, Mobilität, Technologie | 02. Dezember 2007 | 16:23:48 | Roland Müller

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Nach den ersten paar Tagen Umgang mit meinem iPhone kann ich die frohe Botschaft nur wiederholen: Wer Apples Handy einmal in der Hand gehabt hat und sich ohne jegliche Vorbereitung, geschweige das Studium fettleibiger Anleitungen, mit der verblüffend einfachen, logischen und ästhetisch befriedigenden Bedienung vertraut gemacht hat, der wird nie wieder ein Nokia, Samsung, Sony oder Motorola anrühren. Dass derweil in schneller Folge allerlei iPhone-Killer von LG bis Blackberry angekündigt werden, beweist nur, dass bisher die Wenigsten verstanden haben, worum es eigentlich geht. Denn nicht technische Features und Funktionen der Handy-Hardware sind das entscheidende Kriterium des Paradigmenwechsels, den Apple hiermit auf dem Mobilkom-Markt lostritt, sondern intuitive Bedienbarkeit, sprich: das iPhone ist menschenfreundlich statt ingenieurfreundlich! Wer nur auf technische Features schielt, hat nicht verstanden, dass der Trick ähnlich wie im PC-Markt die „Philosophie“ des Betriebssystems und damit jene der Mensch/Maschine-Schnittstelle ist…

So gesehen ist es kein Wunder, dass Vodafones Friedrich Joussen nicht ohne Scheinheiligkeit „das iPhone für alle“ haben möchte und T-Mobile mittels einstweiliger Verfügung die für T-Mobile durchaus schmerzhafte Exklusivität des Vertriebs abzujagen versucht. Ein schlechter Verlierer eben. Der nun durchs Hintertürchen an etwas herankommen will, das er selbst qua Verhandlung mit Apples eigenwilligem CEO zu erreichen nicht in der Lage war.

Schwache Vorstellung, Herr Joussen!

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iPhone – eine Bildergeschichte…

Veröffentlicht in Apple & Co, Internet, Mobilität, Technologie | 14. November 2007 | 11:04:53 | Roland Müller

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Gestern stand der DHL-Mann endlich vor der Tür. Und ich durfte mir nach der etwas langwierigen Identitätsprüfung das Auspack-Ritual gönnen, das üblicherweise bei allen Apple-Produkten von besonderem Reiz ist. Statt vieler Worte hier nun also die Bildergeschichte meines neuen Spielzeugs, ähem, Kommunikationsinstruments…

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Morgen, Kinder, wird’s was geben

Veröffentlicht in Apple & Co, Gesellschaft | 11. November 2007 | 12:17:49 | Roland Müller

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Nachdem die Mehrzahl meiner Bekannten und Freunde sich höchstpersönlich am 9. November zum nächstgelegenen T-Mobile-Shop begeben haben, war ich ein wenig fauler und habe mein iPhone online bestellt. Zugegebenermaßen eingedenk früherer Erfahrungen mit dem Magentamonster mit einem gewissen Unwohlsein bezüglich zügiger Auslieferung. Aber auch ein Verschleppen des Versands hätte ja durchaus eine reizvolle Geschichte fürs Café Digital ergeben, keine Frage. Stattdessen jedoch kann ich hier nur vermelden, dass die Mannen des neuen Maybrit-Illner-Schwarms René „Dobermann“ Obermann tatsächlich ihre Aufträge zügig abgearbeitet haben. Vielleicht ja, weil die Lawine nur ein Lawinchen war? Würde mich nicht wundern. Man weiß ja, dass der deutsche Konsument voll des Misstrauens ist gegenüber jedweder Neuerung, insbesondere wenn diese sonstwo auf der Welt Technikbegeisterung auszulösen vermag, igitt! Wie auch immer, ich erfreue mich noch voller 24 Stunden Vorfreude (*grins*).

Nachtrag: Nachdem mich die DHL-Lieferung nicht angetroffen hatte, bestellte ich für den Folgetag eine Zweitauslieferung. Die hat auch tatsächlich geklappt. Nach langwierigem procedere an der Haustür (Identitätsnachweis, insgesamt fünf Unterschriften…) hatte ich endlich das Apfelstückchen in den zittrigen Händen. Womit aber das weitere Warten leider noch kein Ende hatte. Denn nun galt es (laut beiliegendem T-Mobile-Schrieb) bis zu 24 Stunden zu warten auf die immerhin automatische Freischaltung der mitgelieferten SIM-Karte. Sobald die Karte dann freigeschaltet ist, kann das schon bekannte Aktivierungsverfahren im iTunes Store stattfinden. Allerdings: Meine persönliche T-Mobile-Rufnummer wird mir eh erst später, zusammen mit dem postalischen Begrüßungsschreiben, anvertraut. Mann, Warten aufs Christkind ist da ja nichts dagegen!

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