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Archiv für die Kategorie ‘Apple & Co’

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Who, the hell, is Kane Kramer?

Veröffentlicht in Apple & Co, Technologie | 16. September 2008 | 16:58:37 | Roland Müller

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Kane Kramer ist in den vergangenen Tagen und Wochen verstärkt durch die meist britischen Gazetten gereicht worden. Der Gründer der British Inventors Society (BIS) ist  eine Art Daniel Düsentrieb der Moderne. Ein unbestritten genialer Erfinder mit ebenso unbestritten unglücklichen Vermarktungserfolgen. Was vor allem anderen das neu erwachte Interesse an seiner Person hervorruft? Nun, er hat vor langer Zeit etwas erfunden, was verblüffende Ähnlichkeit mit Apples iPod aufweist…

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Alles wie erwartet – wie langweilig ;-)

Veröffentlicht in Apple & Co | 09. September 2008 | 19:27:12 | Roland Müller

So knapp kann eine Nachlese ausfallen… Diese Keynote in San Francisco war gewissermaßen ein Sieg der Wahrscheinlichkeit: iTunes Version 8, iPod Classic Update, neuer iPod Nano mit teilweiser Übernahme der Benutzeroberfläche, die sich bereits im iPhone bewährt hat. Allerlei neuer HD-Kram im iTunes Store. Neue Firmware 2.1 auch fürs iPhone. Und das war’s dann mehr oder weniger. Vermutlich bis zum Oktober, wenn endlich die neue Generation MacBooks die Bühne betritt.

Apropos Bühne: Ja, trotz eines kleinen Eingangsscherzchens bezüglich seiner Gesundheit und seines Aussehens wird die Ausgezehrtheit des Apple-CEO wohl auch weiterhin ein Medien- und Analystenthema bleiben…

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„Let’s Rock“? – Mal sehen, was der Tag bringt

Veröffentlicht in Apple & Co | 09. September 2008 | 14:47:22 | Roland Müller

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Vermutlich werden wir in Kürze und irgendwann im späteren Verlauf dieses Tages obigen Sticker auf den weltweiten Apple Store Websites vorfinden. Nachdem vom Café niemand live in San Franciscos Apple-dekorierten Yerba Center of the Arts vor Ort sein wird, wenn Steve Jobs seine Keynote Speech hält, sei der Hinweis auf ein Live-Blog gestattet, das die Kollegen von IT PRO in Großbritannien Punkt 18 Uhr 30 hiesiger Zeit starten werden. Bis es aber soweit ist, wollen wir uns den Luxus leisten, noch ein wenig zu spekulieren bzw. einen Blick auf die gehaltvollen bis haltlosen Spekulationen zu werfen, die anderenorts ins Apfelkraut schießen…

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Wie würde wohl ein Macbook Pro im Air-Design aussehen?

Veröffentlicht in Apple & Co | 11. August 2008 | 15:53:08 | Roland Müller

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Nachdem der Gerüchtesee stille ruht und nur hin und wieder eine saure Gurke durch die Oberfläche stößt, um gleich wieder in den unergründlichen Tiefen zu verschwinden, denken wir bei einer gepflegten Tasse Kaffee einfach mal laut nach, was uns Cupertino demnächst bescheren könnte. Der Form-Factor der aktuellen Macbook Pro Baureihe ist nun schon fast sechs Jahre alt. Eine ungewöhnlich lange Zeitspanne, gemessen an Apples Designzyklen. Da liegt es auf der Hand, dass sich demnächst etwas tun wird. Ob schon im September, wie manche Quellen spekulieren oder erst zur MacWorld Expo 2009 im Januar, das lassen wir mal dahingestellt. Klar ist allerdings: Das Macbook Air Design wird kein einmaliger „Ausrutscher“ der Truppe rund um Jonathan Ive sein. Sondern aller Voraussicht ein Vorbote auf „things to come“. Nun sind wir hier im Café natürlich nicht die Ersten, die sich Gedanken darüber machen, wie neue Macbooks / Pros im Air-Design aussehen könnten. Vielleicht so, wie sich das Cory Etzkorn hier ausgemalt hat? Also im gleichen „Tropfendesign“ wie das Air. Mit LED-hinterleuchtetem Bildschirm, Glas-Touchpad, etwas umfangreicheren Anschlussmöglichkeiten und – eine Gretchenfrage – mit eingebautem Superdrive? Oder lässt der Air-Formfaktor derlei gar nicht zu? Als Design-Alternative käme natürlich noch ein anderer Ansatz in Frage: Basierend auf der Formensprache des iPhone wäre auch ein „Candy-Design“ denkbar– rundgelutschte Ecken statt der skandinavisch anmutenden (B&O) harten Kanten des Voodoo-Mock-ups, den Engadget vor einer Weile veröffentlichte. Die optische Leichtigkeit würde dann zwar etwas leiden, der Haptik käme es aber durchaus zugute. Frage also: Was würden CaféDigital-Leser bevorzugen?

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Der Apple II für die 3. Welt

Veröffentlicht in Apple & Co, Technologie | 07. August 2008 | 13:05:32 | Roland Müller

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Ausgerechnet am MIT, Amerikas legendärer Hightech-Schmiede und Elite-Denkfabrik, wird derzeit an der Wiedergeburt eines legendären Urahns der iElektronikmarke aus Cupertino gewerkelt. Derek Lomas, Anuj Nanavati und Jesse Austin-Breneman haben es sich in den Kopf gesetzt, mit einem 12-US$-Budget einen funktionierenden Apple-II-Clone zu entwickeln, der Nicholas Negropontes ambitioniertem 100$-Laptop-Projekt den Rang ablaufen kann bei der Computerisierung der 3. Welt. Durchaus ein Projekt mit einigem Ehrgeiz. Denn die drei Studenten wollen ihre technische Ausgangsbasis, den Apple II, mit einigen neuzeitlichen Komponenten internetfähig machen, ohne das gesetzte Budget zu überziehen.Ein weiteres sechsköpfiges MIT-Team arbeitet derweil an „neuer“ Software, mit der sich der Apple II Modell 2008 via Mobiltelefon ins Internet einwählen kann. Die im Rahmen des International Development Design Summit 2008 entstandene Idee hat spätestens auf den zweiten Blick eine gewisse Faszination, verbindet sie doch einen sehr ganzheitlichen und hoch ethischen Bildungsansatz mit verblüffendem Kostenbewusstsein und kreativer Intelligenz. Dass ausgerechnet der Apple II als Ausgangspunkt des Aufbaus einer funktionierenden, bezahlbaren Computer-unterstützten Bildung in Drittweltländerndienen soll, kommt nicht von ungefähr. Immerhin war dieser 8-bit Rechner eine gute Dekade lang der dominierende Computer im US-Bildungssystem. Ein Erfolg, der an anderem Ort und unter anderen Zwängen durchaus wiederholbar scheint…

(©Foto: computercloset.org)

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