Kamera
Schokolade

Die derzeit coolste iPhone-Software?

Veröffentlicht in Apple & Co, Musik | 10. Januar 2008 | 12:49:51 | Roland Müller

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Noch Beta, aber schon via dem Inoffiziellen Apple Weblog tuaw.com in aller Munde: Erica Saduns ziemlich geniale iPhone Audio Recognition Software „Listen“. Was die kann? Nun, eigentlich schrecklich einfach: Durch das ins iPhone eingebaute Mikrofon nimmt Listen eine beliebige Musikquelle auf und versucht dann, diese zu identifizieren nach Song, Künstler und Album. Traut man denn mehr als 80 Kommentaren auf Ericas Homepage, dann ist die Beta wohl schon recht zuverlässig, wenn auch noch nicht hundertprozentig absturzsicher. Immerhin, für echte Musikfreaks ist das vermutlich die derzeit coolste Software, die man sich aufs iPhone laden kann…

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Bye, Bill, bald…

Veröffentlicht in Apple & Co | 09. Januar 2008 | 00:25:31 | Dirk Kirchberg

Ich wollte eigentlich schon gestern an dieser Stelle Halleluja brüllen, denn: Bill Gates ist Geschichte – demächst. Er hat nämlich auf der aktuellen CES seine letzte Keynote gehalten. Aber ein gutes Video gab’s erst heute. Gott sei Dank ist dieser Schmerz vorbei. Der Typ war in etwa so lustig wie Zecken am, äh, im Nacken.

Und weil sich Steve Jobs von Noah Wyle aufs Korn nehmen ließ, musste Bill alle seine berühmten Freunde in ein Video pressen, das zugegebenermaßen seine Momente hat. Gut, Hillary wäre nach den vergangenen Tagen jetzt wahrscheinlich doch dankbar für einen Big Spender wie Evil Bill. Aber auch das wird der alten Heulsuse – hoffentlich – nicht mehr helfen. Denn Obama ist für mich eindeutig der Mac unter den Präsidentschafts-Candidaten. Ja, George W. ist zwar ein Macianer, darf aber glücklicherweise ja nicht mehr antreten…

Die entlarvenste Stelle kommt nach dem Spot, als Bill darauf hinweist, dass dies ja eigentlich ein Spaß sei und sein letzter Tag so nicht ablaufen wird. Ach was, Bill, ist das wahr? Es wird wohl eher so sein, dass, sobald Du mit Deiner Bimmel – Was in aller Welt soll das eigentlich für ein Auto sein? Ein politisch korrekter Hybrid, übrigens hässlich wie die Nacht? – vom Parkplatz verschwunden bist, in vielen Büros drei Kreuze geschlagen respektive Freudentänze aufgeführt werden.

Was mir allerdings wirklich eine Gänsehaut – im negativen Sinne… – beschert hat, war Steve Ballmers Auftritt, als er Bill »Buddy« ruft. Was muss man im Leben nur falsch gemacht haben, um von Steve Crazy Screaming and Dancing Monkey Ballmer als Kumpel bezeichnet zu werden?! Gruselig…

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Ene mene mu und raus bist du!

Veröffentlicht in Apple & Co | 08. Januar 2008 | 18:06:59 | Roland Müller

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Apple war mal schnell im Bastelkeller und schon können wir einen Upgrade-Kandidaten von der MWSF-Liste streichen. Wobei ja eh die Wahrscheinlichkeit, dass Apple ausgerechnet die Workstations zum Highlight der Messe machen würde, gering war. So etwas gönnt sich Apple Inc. (ohne „Computer“) eher mal zwischendurch oder im Vorfeld einer WWDC. Nichtdestotrotz lohnt ein Blick auf die nackten Daten: Die erwarteten Xeon Penryn-CPUs aus Intels neuem 45nm-Prozess sind nun offiziell Antrieb der Apple-Flaggschiffe. Als Quad-Core Xeon-Prozessoren treiben sie den Mac Pro auf 2 x 2,8 bis 2 x 3,2 GHz. Mit 2.499 EUR ist das Standardmodell leicht im Preis erhöht und glänzt mit folgenden Daten:

2 x 2,8 GHz Quad-Core Intel Xeon CPUs mit je 12 MB Level2-Cache und einem 1,6 GHz Frontside-Bus, 2 GB 800 MHz DDR2 ECC DIMM RAM… naja, und so weiter und so weiter. Kann alles im Apple-Shop nachgelesen werden…

Spannender als diese Datenschlacht ist allerdings die Tatsache, dass sich aus der erstmaligen und zeitnahen Verwendung der Intel-CPUs der Penryn-Generationn aus dem 45nm-Prozess die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die MWSF neben Videoverleih und iPhone-Elegien neue Apple MacBooks und MacBook Pros zum Thema haben wird. Inklusive des kolportierten Subnotebooks (mit oder ohne Multitouch). Alle befeuert durch Penryn-CPUs. Besonders spannend wird die Frage sein, welche Penryn-Prozessoren in letzterem Verwendung finden werden. Man mag AnandTech folgen, wo man vermutet, dass insbesondere die Low Voltage Penryns (C2D L7500/L7700 800 MHz Frontside Bus) mit 1,6 oder 1,8 GHz besonders Apple Subnotebook-tauglich seien, auch wenn sie im Einkauf teurer sind als die „normalen“ 2,1/2,4/2,5 GHz CPUs. Eine Theorie, für die einiges spricht, spielt doch eine möglichst lange Akkulaufzeit für Mobilisten eine entscheidende Rolle.

Hm. ist es nicht eigenartig? Nachdem Apple Intel-Kunde ist, braucht man eigentlich nur zur derzeit laufenden CES nach Las Vegas zu schauen – mit einem laut ITPRO erschreckend glanzlosen Bill Gates, dessen vorerst letzter Keynote-Auftritt ja anstand – um zu sehen, in welchen Leistungsklassen und mit welchen CPUs eine Woche später Apple neue Laptops vermutlich vorgestellt werden . Wie langweilig…

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Das iDock zum MacBook Nano?

Veröffentlicht in Apple & Co | 07. Januar 2008 | 16:12:06 | Roland Müller

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Zugegeben, die Idee hat etwas: Man nehme ein ultrakompaktes neues MacBook Nano (oder wie auch immer es heißen mag) mit passenden Schnittstellen und stecke es in ein Desktop-Display im 20″- oder 24″-Format, das als Dockstation fungiert und locker Platz genug im Innern birgt für eine zusätzliche Festplatte, ein optisches Laufwerk etc. Was von einem aktuellen Apple-Patent inspiriert, bei AppleInsider und anderswo heiß diskutiert und von Gizmodo bereits Apple-like illustriert worden ist, hat durchaus etwas für sich. Zudem könnte Apple durchaus kostengünstig ins Regal bereits existierender Komponenten greifen, um derlei marktreif zu machen. Es stellt sich allerdings die Frage: Wer wäre denn Zielgruppe eines solchen Mobile@Home-Konzepts? Bildungseinrichtungen? Außendienstler? Reiselustige Selbstständige wie unsereiner? Oder – schlichter gedacht – jeder, der Kabelsalat uncool und Apple-Design obercool findet? Das könnten immerhin eine ganze Menge Anwender sein. Warten wir’s ab. Und hoffen wir, dass die Bay Area bis zur Ankunft unseres rasenden Reportteams am 12. Januar wieder unter Strom steht so wie außer uns ein ein paar Tage später die zehntausende Besucher der Macworld Expo…

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Es ist was im Busch

Veröffentlicht in Apple & Co, Internet, Kultur, Medien | 05. Januar 2008 | 14:46:50 | Roland Müller

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Nachdem sich die Anfragen häufen und auch hier im CaféDigital schon deswegen angeklopft wurde, gestatte ich mir heute den dezenten Hinweis, dass wir nach Kräften daran arbeiten, rechtzeitig zur Macworld Conference & Expo 2008 das MacGuardians-Archiv online zu stellen. Zugänglich für jedermann, der in sieben Jahren und mehr als 4.000 Beiträgen sowie 70.000 Kommentaren stöbern, suchen und recherchieren mag, um sich ein Bild von der Entwicklung von Apple, Mac und Co. zu machen. Das exakte Freischaltdatum steht noch nicht fest, da wir uns derzeit noch in der Betaphase befinden. Es wird jedoch rechtzeitig hier und an anderen Orten angekündigt und natürlich in der Seitenleiste des CaféDigital Magazins verlinkt. Also: stay tuned!

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