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Archiv für die Kategorie ‘Unterhaltung’

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Apple und das Traumtablett

Veröffentlicht in Apple & Co, Design, Gadgets, Internet, Literatur, Medien, Mobilität, Musik, Sport, Technologie, Unterhaltung | 22. Januar 2010 | 01:38:27 | Dirk Kirchberg

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Kaum hatte Apple still und heimlich im Dezember vergangenen Jahres das Yerba Buena Center im kalifornischen San Francisco gebucht, herrschte bei den Fans des Computerherstellers Hochstimmung. Schnell waren sich Mac-Nutzer und Medien einig, was das Unternehmen mit dem markanten Obstlogo präsentieren werde: Es könne sich nur um den sagenumwobenen, nie bestätigten, aber oft beschworenen Tablet-PC handeln, also einen superflachen, mobilen Computer ohne Tastatur, der sich über den Bildschirm bedienen lässt. Als möglicher Produktname wurde „iSlate“ kolportiert. „Slate“ heißt im Englischen die Schiefertafel.

Nun verschickte Apple offizielle Einladungen für den 27. Januar an ausgewählte Pressevertreter. „Erleben Sie unsere neueste Kreation“, heißt es auf der mit Farbklecksen verzierten Einladung, die anmutet, als hätten Kinder sie mit Fingerfarben illustriert – was manche Journalisten als indirekte Bestätigung des Tablet-Gerüchtes verstehen wollten. Schließlich würde ein solcher Computer mit den Fingern bedient. Aber auch in dieser Einladung ließ Apple offen, um was es sich bei dieser „neuesten Kreation“ handeln wird.

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That’s so fly!

Veröffentlicht in Internet, Mobilität, Unterhaltung | 30. September 2009 | 22:49:21 | Dirk Kirchberg

So was passiert, wenn man rund 800 Mails in seiner Inbox hat und eines Abends spontan entscheidet, den Mist aufzuräumen: man findet Links wieder, die man nie angeklickt hat. So geschehen vor ein paar Minuten. Und weil ich ungern die Pointen von Witzen erkläre – without further ado…

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Restauranttester Christian Rach hilft

Veröffentlicht in Genuss, Medien, Unterhaltung | 19. September 2009 | 11:02:02 | Dirk Kirchberg

Der Sternekoch und Restauranttester Christian Rach war vorletzte Woche in Hannover für seine Sendung unterwegs. Dem Kultcafé Café Tabac wollte er auf die Beine helfen. Ich habe für die HAZ einen Artikel über seinen Besuch geschrieben. Spannender war aber das kurze Interview mit ihm. Gewohnt professionell antwortete er auch vor der Flip auf meine Fragen und erklärte, was Gastronomen oft falsch machen, an welchem Fastfood auch er nicht vorbeigehen kann und was ihm an Hannover gefällt.

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nano dreht nun auch Video

Veröffentlicht in Apple & Co, Gadgets, Mobilität, Technologie, Unterhaltung | 09. September 2009 | 21:10:35 | Dirk Kirchberg

So, Apple hat heute zu einem speziellen Event eingeladen. Und siehe da: Steve Jobs gab sich die Ehre und hielt die Keynote. Es wurde iTunes gelobt und erneuert, es wurden die iPod nanos überholt und im Preis gesenkt. Die kleinen Teile verfügen nun auch über eine Videokamera und drehen nun H.264-Video im Format 640 x 480. Das entspricht der normalen Flip, die kein HD erzeugt. Gegen die Flip sprechen nun das deutlich kleinere Format des iPod nano und die größere Speicherkapazität von bis zu 16 GB. Ich werde mich wohl sehr zurückhalten müssen, damit ich nicht demnächst einen dieser videonanos kaufe und die noch recht neue Flip Mino HD in Rente schicke.

Was mich allerdings ein wenig verwundert: Der neue iPod nano hat nun eine Videokamera und ein FM-Radio drin, der neue iPod touch dafür keine Videokamera und das iPhone kein FM-Radio. Warum in aller Welt stückelt Apple die Features so auf? Damit wir alle mehr iPods und iPhones kaufen, klar. Aber im Sinne der User ist das alles nicht so wirklich. Sei’s drum, die Dinger werden sich wie geschnitten Brot verkaufen. Bin gespannt, ob die Videoqualität der nanos überzeugt.

Eine bebilderte und sehr umfangreiche englische Zusammenfassung findet sich bei CrunchGear. Für eine deutsche Rückschau empfehlen wir die Kollegen von mackauf.

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VIP: CBS probiert Video im Print aus

Veröffentlicht in Gesellschaft, Internet, Medien, Technologie, Unterhaltung | 25. August 2009 | 18:38:04 | Dirk Kirchberg

VIP: Drei Buchstaben, die sonst für very important person stehen, werden von CBS dieser Tage umgedeutet in video-in-print. CBS präsentiert in der September-Ausgabe des Magazins Entertainment Weekly eine mehrseitige Printanzeige , die über einen klitzekleinen Videomonitor verfügt und an peinliche Geburtstagskarten erinnert, die Lieder abspielen, wenn man sie aufklappt. Allerdings werden nicht alle Käufer des Magazins in den Genuss der bewegtbildlichen Werbung kommen, sondern nur ausgesuchte Kunden in Los Angeles und New York.

Blechern soll der Ton des Videoplayers in der CBS-Anzeige nicht sein, aber die Lautstärke kann der Leser nicht runterregeln. Was dazu führt, dass einen die Anzeige förmlich anbrüllt. Und wie beliebt den User anbrüllende Werbe- / Videobanner im Internet sind, ist ja hinlänglich bekannt. Und wenn so das crossmediale Zukunftsmodell für TV bzw. Bewegtbild und Print aussieht, sollten die Verantwortlichen dringend über eine berufliche Neuorientierung nachdenken. Denn viel besser als der letztjährige Versuch von Esquire, die ihr Cover mit e-Ink animierten, ist die CBS-Variante nicht.

Am besten gefällt mir immer noch die vergleichsweise kostengünstige, aber nicht annähernd so hochtechnischeVariante, mit der das Magazin TIME 2006 alle Nutzer des Web 2.0 zur Person des Jahres kürte und auf ihr Cover hob – mit einer spiegelnden Folie.

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