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Schokolade

Nie mehr ohne iPhone

Veröffentlicht in Apple & Co, Mobilität, Technologie | 19. Januar 2009 | 21:07:31 | Roland Müller

Was bleibt nun nach 14 Tagen San Francisco, Bay Area und Silicon Valley? Nun, unter anderem die Erkenntnis, dass ein Leben ohne iPhone zwar vorstellbar, aber ganz gewiss nicht wünschenswert ist. Der Mensch, der reisende zumal, ist zuallererst ein Bequemlichkeitstier. Und wer sich einmal spontan dem Luxus hingegeben hat, in einem der allgegenwärtigen offenen WiFi-Netze – wie beispielsweise auf dem Campus der Stanford University – entspannt zu surfen, gezielt zu googeln oder ernsthaft zu recherchieren, der mag von alternativen Smartphones nichts mehr hören. Selbst dann nicht, wenn dem Nichteingeschriebenen vom universitären Intranet der Zutritt zu höheren akademischen Einsichten hartnäckig verweigert wird. Eine gewiss subjektive Erkenntnis, die nicht unbedingt aus jedem Saulus einen Paulus machen wird, zumindest aber ausreichend Neugier wecken sollte, vielleicht sogar über den langen T-Mobile Schatten zu springen…

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2 Antworten zu “Nie mehr ohne iPhone”

  1. 20. Januar 2009 um 17:00:39 | Ryk Thiem sagt:

    Nachdem mein iPhone vor einiger Zeit ein unfreiwilliges Bad genommen hat und ich für ca. 2 Wochen, während mein iPhone in einem Behälter mit ungekochtem Reis versuchte zu Trocknen, auf mein ehemaliges K800i zurückgreifen musste, kann ich diese Theorie nur unterschreiben.

    Jetzt ist das iPhone (fast) unbeschadet wieder im Einsatz und ich habe es jeden Tag vermisst. Das Einzige was mir fehlt ist die CyberShot-Funktion des K800i. Leider ist der On-/Off-Switch des iPhones korrodiert, so dass ich damit das iPhone zwar abschalten, jedoch nicht wieder in Betrieb nehmen kann. Ist es einmal aus, muss ich es an den Mac hängen um es wieder zu starten. Daher habe ich es jetzt oft im Dock am Mac oder jede Nacht an der Steckdose, damit sich bloß der Akku nicht entleert.

  2. 23. Januar 2009 um 13:01:56 | dirk (diblg) sagt:

    Ich kann das nur unterschreiben: das iPhone ist der perfekte Reisebegleiter. Mittlerweile versuche ich auch nur noch Hotels zu reservieren, die kostenfreies WiFi anbieten – zum Glück werden das immer mehr. Genial finde ich nicht nur die Möglichkeit Informationen zum Reiseort und Veranstaltungen herauszusuchen, sondern neben dem gelegentlichen Emails und Blogs checken vor allem das kostengünstige telefonieren über VoIP (bei mir war Truphone bisher sehr erfolgreich im Einsatz) – warum den TelCos die Roaming-Gebühren in den Rachen schmeissen, wenn’s auch anders geht?
    Richtig klasse war es übrigens, als ich bei meinem letzten London Besuch ein zweites Mal eher zufällig am Apple Store vorbeigelaufen bin – mein iPhone „kannte“ das WLan-Netz bereits und hat sich quasi on-the-go automatisch verbunden und mir (bling!) aus der Tasche heraus die neuen Emails gemeldet.
    Jetzt müssen nur noch die Reiseführer-Apps noch besser werden…

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