Kamera
Schokolade

Wer ist Barack Obama? – Eindrücke aus der Lektüre seines Buches ‚The Audacity of Hope‘

Veröffentlicht in Gesellschaft, Medien | 02. März 2008 | 19:07:55 | Roland Müller

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Noch während unseres Aufenthaltes in der Bay Area vor wenigen Wochen hatte ich mir das zweite Buch – und zugleich wohl auch der zweite Bestseller – Barack Obamas, des derzeit wohl hoffnungsvollsten demokratischen Kandidaten um die Präsidentschaftskandidatur in den USA gekauft. Im Original. Und ursprünglich eigentlich nur als zerstreuende Reiselektüre für den Rückflug. Schließlich möchte man ja wissen, mit wem man es da zu tun hat, nachdem immer mehr Vorzeichen dafür sprechen, dass dieser Mann etwas haben muss, was anderen Kandidaten im laufenden Vorwahlkampf zu fehlen scheint. The Audacity of Hope – der Titel ist in der deutschen Ausgabe mit „Hoffnung wagen“ eindeutig zu profan übersetzt – sollte mir Aufschluss geben, was diesen von vielen Beobachtern als „schwarzer Kennedy“ bezeichneten Senator aus Illinois antreibt. Davon soll in dieser Rezension die Rede sein. Und von den möglichen Implikationen, die das nicht zuletzt auch für uns haben wird…

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Tetris war gestern – heute ist Trism

Veröffentlicht in Apple & Co | 29. Februar 2008 | 12:57:53 | Dirk Kirchberg

Tetris ist ein Klassiker, und wenn ich meinen Gameboy irgendwo in einer der Kisten im Keller finden würde – ich müsste ihn spätestens seit heute liegen lassen. Denn seit heute gibt es Trism, das Tetris wie ein schales Bier wirken lässt. Es hat mal hervorragend geschmeckt und sah toll aus, aber jetzt gibt’s da dieses neue Blonde, das so richtig frisch perlt…

Das Spiel funktioniert derzeit nur auf gehackten iPhones, aber sollte das SDK denn dann nächste Woche da sein, wird dieses Spiel sicher ein Renner. Ein Interview mit dem Entwickler Steve Demeter gibt’s hier. Und da Steve es dem Steve am besten selbst erklärt, wie’s funktioniert, folgt nun das Video zum Spiel:

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Preview CeBIT 2008

Veröffentlicht in Apple & Co, Internet, Technologie | 28. Februar 2008 | 22:56:44 | Dirk Kirchberg

Nächste Woche Dienstag beginnt die CeBIT offiziell, am Abend zuvor werden Sarkozy, Merkel und wahrscheinlich Steve Ballmer die CeBIT eröffnen. Okay, so weit, so unspannend. Denn wirklich spannend wird sein, zu beobachten, ob Apple trotz Abwesenheit die Gespräche bestimmen wird. So war es wohl vor ein paar Wochen auf der weltgrößten Handymesse in Barcelona: Apple war nicht da, aber das iPhone war omnipräsent.

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Die CeBIT verliert seit Jahren an Besuchern und schafft es kaum noch, als wichtige Messe wahrgenommen zu werden. Aus Weltklasse wurde Kreisklasse. Und wer sein CeBIT-Ticket noch kauft, ist selbst schuld. Denn mittlerweile bekommt man sogar eTickets geschenkt. Einfach mal im Netz suchen – dauert nicht lang… Letztes Jahr war der schärfte PR-Move der Messe, Tickets bei Satan bei einem Einkauf von 10 Euro dazuzugeben. Am nächsten Tag verkündete die Messe dann, man habe einen starken Besucherzuwachs verzeichnet…

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Auch wenn Apple selbst nicht auf der Messe sein wird, so werden doch an vielen Ständen und in vielen Händen Apple-Produkte Werbung für das Unternehmen machen, das mittlerweile sogar recht grün geworden ist… 😉

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Inside out

Veröffentlicht in Apple & Co | 27. Februar 2008 | 15:08:41 | Roland Müller

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Wer schon immer mal sehen wollte, wie ein MacBook Air sich in seine Einzelteile und 88 Schrauben zerlegen lässt, dem sei der sehr erhellende Artikel bei ifixit.com ans offene Herz gelegt. Dabei wird dann auch ersichtlich, dass vermutlich schon bald OEM-Batteriehersteller Austausch-Akkus für das Leichtgewicht anbieten werden. Der Austausch ist nämlich vergleichsweise einfach zu bewerkstelligen. Und was die 1,8″-Festplatte angeht, nun, schauen wir mal, wann Varianten mit 120 GB und mehr auf den Markt kommen. Vorerst ist die bereits erhältliche Toshiba MK1214GAH 120 GB-Festplatte zum Austauschen gerade mal 3 mm zu dick. Obwohl, wenn man ein wenig am Isoliermaterial spart…

(©Foto: fixit.com)

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Keine Überraschungen

Veröffentlicht in Apple & Co | 26. Februar 2008 | 16:45:23 | Roland Müller

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Ein bisserl mehr Taktfrequenz, ein bisserl mehr Festplatte und ein bisserl mehr Grafikleistung. Dazu LED-Hintergrundbeleuchtung und die gleichen Touchpad-Möglichkeiten wie schon beim MacBook Air. Und fertig sind die neuen MacBooks der Pro-Baureihe. Eigentlich schade, dass in der Intel-Mainstreamwelt keine wirklichen Überraschungen mehr möglich sind. Dann muss man eben die Preise im Vergleich zum jeweiligen Vorgängermodell etwas senken. So wie gerade geschehen. Immerhin, das ist zumindest ein konkreter Nutzen für die Mac-User des noch jungen Jahres 2008. Sparen wir uns also weitere Worte und lehnen wir uns zurück, um darüber nachzudenken, welche spannende Tafelschokolade oder welchen spektakulären Kaffee wir demnächst testen…

😉

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