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Bo knows best

Veröffentlicht in Gesellschaft, Internet, Politik | 15. April 2009 | 20:13:26 | Dirk Kirchberg

Da Roland und Gila als Katzenliebhaber bekannt sind, muss ich als Nichthundehalter mal was für die Hundequote tun. Und da passt es hervorragend, dass im Weißen Haus nun auch ein Hund Einzug gehalten hat.

Der kleine Racker hört auf den Namen Bo und sowohl die First Family als auch die Presse fest im Griff. Und da Bos oberstes Herrchen ein Internetfreak ist, gibt es hier auch schon das erste offizielle Foto von Bo, Barack samt Familie und jeder Menge Presse.

P.S. Kann sich jemand noch an die Bo knows-Kampagne erinnern?

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United States of America – Relaunch!

Veröffentlicht in Gesellschaft, Politik | 20. Januar 2009 | 21:39:04 | Roland Müller

Inauguration Day. Nein, wir vergleichen das heutige Spektakel nicht mit den trockenen, distanzierten, betulichen und bemühten Ritualen heimischer demokratischer Tradition. Das wäre mehr als unfair. Was wir aber sehr wohl tun wollen, ist, einen vielleicht ungelenken Versuch zu unternehmen, zu schildern, wie die vergangenen Stundenauf uns gewirkt haben. Und auf gute Freunde jenseits des Atlantik, in der Bay Area, die intellektuell und politisch dem 44. Präsidenten nahe stehen…

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Schnappschuss (5)

Veröffentlicht in Genuss, Gesellschaft, Politik, Schnappschuss | 07. November 2008 | 17:31:42 | Dirk Kirchberg

Habe mich schon sehr lange nicht mehr so über einen Amerikaner gefreut…

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714 Titelseiten für Mr. President

Veröffentlicht in Gesellschaft, Internet, Medien, Politik | 06. November 2008 | 11:44:55 | Dirk Kirchberg

Gestern Nacht habe ich noch einem Freund in den USA gemailt, er möge mir doch bitte eine gestrige Ausgabe der New York Times sichern. Aus nostalgischen Gründen hätte ich lieber die papierne Ausgabe als nur einen Screenshot oder ein PDF. Was das über die Zukunft der Zeitung aussagt, wenn man sie aus nostalgischen Gründen kauft, um sie dann für Jahrzehnte im Schrank oder Keller verschwinden zu lassen, sollen andere bewerten. Ich weiß nur, dass ich die rund 10 Zeitungen, die ich am 12. September 2001 gekauft habe, Jahr für Jahr aus dem Schrank hole und darin blättere.

Ich war mir bewusst, das meine Bitte meinen Freund vor Schwierigkeiten stellen wird. Denn wie ich aus Blogs bereits wusste, hatte auch in den USA ein Run auf die Tageszeitungen stattgefunden. Vielerorts waren sie schnell ausverkauft. Da scheint es also noch ein paar Nostalgiker zu geben.

Und während ich mir immer wieder die Frage stellte, ob ich denn wirklich eine Papierausgabe der NYT brauche – denn ich verstehe mich mittlerweile als digital native –, stieß ich via Twitter (Dank an @svensonsan) auf einen Link ins Newseum, das heute 714 Titelseiten von Zeitungen aus aller Welt präsentiert. Alle Seiten kann man sich – leider nur einzeln – als PDF sichern.

Mein Favorit ist die Titelseite der Chicago Sun-Times. Nicht schlecht finde ich auch die Seite des San Francisco Chronicle. Klickt Euch mal durch und schreibt in die Kommentare, welche Titel Euch besonders gut gefallen. Ich finde es erschreckend, dass nur wenige Titel wirklich gut gelungen sind. Bei den meisten findet doch eher business as usual statt.

Grob fahrlässig finde ich, wie gerade die immer wieder auf die Qualität ihres Berufsstandes pochenden Journalisten sich hier die einmalige Chance haben entgehen lassen, einer historischen Wahl ein historisches Cover zu widmen. Aber über die Zukunft von Print können wir ja später noch mal diskutieren…

Folgenden Link habe ich ebenfalls bei @svensonsan gefunden. Gezeigt wird eine – Tja, was ist das? – einzigartige Tagsäule, die die US-Wahl bestens zusammenfasst (für diejenigen, die sich das sichern wollen: sind acht Einzelbilder).

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Schnappschuss (4)

Veröffentlicht in Gesellschaft, Politik, Schnappschuss | 04. November 2008 | 14:42:22 | Dirk Kirchberg

Auf einem meiner Spaziergänge durch die Eilenriede entdeckte ich diesen Baumstamm. Auf seiner Rinde der Name eines bekannten deutschen Autoren. Oder doch der eines Waldarbeiters, der sich den Stamm sichern will für den heimischen Kamin? Egal, wir halten uns an den Literaten, dessen Aussage hinsichtlich der heute stattfindenden US-Wahl bestens als Mahnung geeignet ist.

In einem Brief an seinen Cousin Wilhelm Gundert schrieb Hermann Hesse im Jahre 1960: »Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.« Nicht der schlechteste Ansatz für Politiker und andere Menschen, die die Welt verändern wollen.

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