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Artikel mit ‘Steve Jobs’ getagged

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Antennagate – NOT

Veröffentlicht in Apple & Co, Gadgets, Mobilität, Technologie | 19. Juli 2010 | 12:42:59 | Dirk Kirchberg

Ja, es gab viel Aufregung um die Antenne des iPhone 4. Ja, es hatten Menschen geschafft, das Handy so zu halten, dass die Signalstärke runterging. Das habe ich übrigens auch mit meinem 3G geschafft. Todesgriff nannten einige Medien dieses Phänomen. Und dann musste Apple tatsächlich eine Pressekonferenz abhalten, weil die Medienwelt völlig verrückt spielte. Leute, es ist ein Telefon … Die einzig richtige Antwort intonierte dieser junge Mann, dessen Video Steve so gut gefiel, das er es auf der eigens anberaunten PK abspielte:

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Genau heute – wir gratulieren!

Veröffentlicht in Apple & Co | 24. Februar 2010 | 21:38:00 | Roland Müller

SteveJobs55

Heute feiert Apple-Mitgründer, CEO und Antreiber Steve Jobs seinen 55. Geburtstag. Müßig, dass wir uns hier über seine Vita auslassen. Dazu gibt es im Web und sonstwo mehr als genug Einträge. Angefangen vom Who’s Who über Wikipedia bis zu Projekten  – oder sollen wir sagen “Fansites”? – wie All about Steve. Unbestritten ist und bleibt, dass er wie kaum jemand sonst nicht nur die IT-Branche geprägt, die Entwicklung des PCs bestimmt und mit neuen Geschäftsmodellen sowohl den Musikmarkt als auch das Mobilfunkgeschäft revolutioniert hat. Eine dominante Persönlichkeit, sicher nicht jedermanns Darling, doch gesegnet mit dem, was hiesige Medien oft irritiert und manchmal argwöhnisch als Charisma bezeichnen. Einer zumal, der Dinge vorantreibt, von denen er überzeugt ist. wenn es sein muss, gegen jeden Widerstand. Die Redaktion gratuliert Dir, Steve, von Herzen zu Deinem 55. Geburtstag! Apple wäre nicht, was es ist, ohne Deine Vision.

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iPad oder kein iPad?

Veröffentlicht in Apple & Co, Design, Gadgets, Internet, Medien, Mobilität, Technologie, Unterhaltung | 30. Januar 2010 | 00:53:10 | Dirk Kirchberg

The Book of JobsApple hat seinen Tablet-PC vorgestellt und die die Datenflunder iPad getauft. Auch wenn das vielleicht nicht die geschickteste Namenswahl war, so scheint das Gerät revolutionäres Potential zu besitzen. 177.000 Nachrichten in der ersten Stunde während der Präsentation könnten ein Indiz dafür sein, wie sehr Steve Jobs mit dem iPad den Nerv der Zeit getroffen zu haben scheint. Doch auch dieses Apple-Produkt ist nicht ohne Fehler.

Zwar hat das iPad sofort bei vielen Apple-Fans – bei mir auch, das will ich gar nicht verschweigen – Pawlowsche Reflexe ausgelöst, so gibt es einige Punkte, die mich stören und mich an die alte Regel erinnern: “Kaufe niemals eine erste Generation!” Ob ich standhaft bleiben kann?

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Zwischen iPhone und Macbook…

Veröffentlicht in Apple & Co | 27. Januar 2010 | 21:45:48 | Roland Müller

Apple_iPad

…ist noch Platz für etwas Neues: Apples soeben von Steve Jobs in San Franciscos Yerba Buena Center vorgestelltes iPad. Eien Art aufgeblasenes iPhone mit einer neuen Version von dessen Betriebssystem. Mit einer großen, virtuellen Onscreen-Tastatur. Wie erwartet ist kaum etwas daran revolutionär neu. Aber wieder einmal scheint es Apple verstanden zu haben, Bestehendes in einer neuen, anwenderfreundlichen Weise kombiniert und optimiert zu haben. E-Mail Client, Geo-Tagging bei Fotos, Musicplayer mit voller iTunes-Funktionalität und dazu – hoppla! – die Fähigkeit, YouTube Videos (und andere?) in HD abspielen zu können. Die Technik ist so solide wie die Maße: 1 GHz CPU, 16 bis 54 GB Flashspeicher, Bluetooth 2.1, WLAN. Dazu wie beim iPhone GPS und Beschleunigungssensor. 750 Gramm schwer, gut 12 Millimeter dünn, mit einem knapp 10″ großen Touchscreen. tatsächlich also ein iPhone “on steroids”! Auf dem logischerweise auch alle iPhone Apps laufen. Aber auch eine angepasste version von Apples iWorks. Und zwar lange. Denn die Batterielaufzeit soll zehn Stunden betragen! dazu gibt’s ein Keyboard-Dock – eine Apple-Tastatur, an die das iPad hoch oder quer angedockt werden kann.

Der eigentliche Knaller dürfte darin liegen, dass ab heute Amazon, Sony & Co ihre E-Reader Hardware wohl einstampfen können. Denn nicht nur Zeitungsseiten sehen auf dem iPad aus wie Zeitungsseiten. Für Bücher dürfte dasselbe gelten. Wie weiland der iPod bei Musik hat auch das iPad das Zeug dazu, eine mediale Revolution auszulösen: iBooks!? Verträge mit Penguin, Harper Collins, Simon & Schuster, Macmillan und Hachette Book Group sind in den USA bereits unter Dach und Fach. Womit die Lawine vermutlich losgetreten sein wird. Denn aller Erfahrung nach werden immer mehr Verlage auf den anrollenden Zug springen, wenn Apple die Lokomotive stellt. Die Verlagsbranche wartet eh schon seit Jahren händeringend auf eine seriöse elektronische Publikationsplattform, die nicht an Lizenzgerangel und irrigen Preisvorstellungen erstickt wie bei Amazons Kindle oder den Sony-Readern.

Und was kostet das?

In den USA ab 499 US$ für die 16 GB Version mit WiFi. Von dort hangeln sich die Preise aufwärts bis 829 US$ mit 64 GB und 3G. Ohne Simlock übrigens…

Wie die deutschen Preise aussehen und wann das iPad hierzulande erhältlich ist, werden wir mal abwarten. Insgesamt kann man wohl sagen: Hausaufgaben gemacht, Apple!

(© Foto: Reuters)

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Apple und das Traumtablett

Veröffentlicht in Apple & Co, Design, Gadgets, Internet, Literatur, Medien, Mobilität, Musik, Sport, Technologie, Unterhaltung | 22. Januar 2010 | 01:38:27 | Dirk Kirchberg

apple_creation

Kaum hatte Apple still und heimlich im Dezember vergangenen Jahres das Yerba Buena Center im kalifornischen San Francisco gebucht, herrschte bei den Fans des Computerherstellers Hochstimmung. Schnell waren sich Mac-Nutzer und Medien einig, was das Unternehmen mit dem markanten Obstlogo präsentieren werde: Es könne sich nur um den sagenumwobenen, nie bestätigten, aber oft beschworenen Tablet-PC handeln, also einen superflachen, mobilen Computer ohne Tastatur, der sich über den Bildschirm bedienen lässt. Als möglicher Produktname wurde “iSlate” kolportiert. “Slate” heißt im Englischen die Schiefertafel.

Nun verschickte Apple offizielle Einladungen für den 27. Januar an ausgewählte Pressevertreter. “Erleben Sie unsere neueste Kreation”, heißt es auf der mit Farbklecksen verzierten Einladung, die anmutet, als hätten Kinder sie mit Fingerfarben illustriert – was manche Journalisten als indirekte Bestätigung des Tablet-Gerüchtes verstehen wollten. Schließlich würde ein solcher Computer mit den Fingern bedient. Aber auch in dieser Einladung ließ Apple offen, um was es sich bei dieser “neuesten Kreation” handeln wird.

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