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Apple und das Traumtablett

Veröffentlicht in Apple & Co, Design, Gadgets, Internet, Literatur, Medien, Mobilität, Musik, Sport, Technologie, Unterhaltung | 22. Januar 2010 | 01:38:27 | Dirk Kirchberg

apple_creation

Kaum hatte Apple still und heimlich im Dezember vergangenen Jahres das Yerba Buena Center im kalifornischen San Francisco gebucht, herrschte bei den Fans des Computerherstellers Hochstimmung. Schnell waren sich Mac-Nutzer und Medien einig, was das Unternehmen mit dem markanten Obstlogo präsentieren werde: Es könne sich nur um den sagenumwobenen, nie bestätigten, aber oft beschworenen Tablet-PC handeln, also einen superflachen, mobilen Computer ohne Tastatur, der sich über den Bildschirm bedienen lässt. Als möglicher Produktname wurde “iSlate” kolportiert. “Slate” heißt im Englischen die Schiefertafel.

Nun verschickte Apple offizielle Einladungen für den 27. Januar an ausgewählte Pressevertreter. “Erleben Sie unsere neueste Kreation”, heißt es auf der mit Farbklecksen verzierten Einladung, die anmutet, als hätten Kinder sie mit Fingerfarben illustriert – was manche Journalisten als indirekte Bestätigung des Tablet-Gerüchtes verstehen wollten. Schließlich würde ein solcher Computer mit den Fingern bedient. Aber auch in dieser Einladung ließ Apple offen, um was es sich bei dieser “neuesten Kreation” handeln wird.

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Apple Store Love Song

Veröffentlicht in Apple & Co, Internet | 04. Oktober 2009 | 23:42:45 | Dirk Kirchberg

Sehr viel cooler geht’s wahrscheinlich nicht mehr. Hier gibt’s das Rohmaterial.

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nano dreht nun auch Video

Veröffentlicht in Apple & Co, Gadgets, Mobilität, Technologie, Unterhaltung | 09. September 2009 | 21:10:35 | Dirk Kirchberg

So, Apple hat heute zu einem speziellen Event eingeladen. Und siehe da: Steve Jobs gab sich die Ehre und hielt die Keynote. Es wurde iTunes gelobt und erneuert, es wurden die iPod nanos überholt und im Preis gesenkt. Die kleinen Teile verfügen nun auch über eine Videokamera und drehen nun H.264-Video im Format 640 x 480. Das entspricht der normalen Flip, die kein HD erzeugt. Gegen die Flip sprechen nun das deutlich kleinere Format des iPod nano und die größere Speicherkapazität von bis zu 16 GB. Ich werde mich wohl sehr zurückhalten müssen, damit ich nicht demnächst einen dieser videonanos kaufe und die noch recht neue Flip Mino HD in Rente schicke.

Was mich allerdings ein wenig verwundert: Der neue iPod nano hat nun eine Videokamera und ein FM-Radio drin, der neue iPod touch dafür keine Videokamera und das iPhone kein FM-Radio. Warum in aller Welt stückelt Apple die Features so auf? Damit wir alle mehr iPods und iPhones kaufen, klar. Aber im Sinne der User ist das alles nicht so wirklich. Sei’s drum, die Dinger werden sich wie geschnitten Brot verkaufen. Bin gespannt, ob die Videoqualität der nanos überzeugt.

Eine bebilderte und sehr umfangreiche englische Zusammenfassung findet sich bei CrunchGear. Für eine deutsche Rückschau empfehlen wir die Kollegen von mackauf.

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Drogenmissbrauch am iPhone

Veröffentlicht in Apple & Co, Gadgets, Internet, Mobilität, Unterhaltung | 12. August 2009 | 14:16:50 | Roland Müller

Das iPhone ist ohne Frage ein ganz besonders praktisches Kommunikations- und Arbeitsgerät für den digitalen Nomaden des 21. Jahrhunderts. Insbesondere in seiner jüngsten Darreichungsform, dem iPhone 3Gs. Nur, und damit sprechen wir hier im Café ganz bewusst ein heikles Thema an, es ist auch eine Droge, die zu Missbrauch anregt. Mindestens so sehr wie etablierte Spielkonsolen, Lotto ab einem Jackpot von 1 Mio. Euro oder die unseligen Online-Pokerrunden. Hier und heute möchten wir das Tabu brechen, das bisher über diesem Thema lag und aus ganz aktuellem Anlass einen Junkie beim Drogenmissbrauch qua iPhone über die Schulter schauen. Auf dass es der werten Leserschaft zur Abschreckung gereiche…

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Nie mehr ohne iPhone

Veröffentlicht in Apple & Co, Mobilität, Technologie | 19. Januar 2009 | 21:07:31 | Roland Müller

Was bleibt nun nach 14 Tagen San Francisco, Bay Area und Silicon Valley? Nun, unter anderem die Erkenntnis, dass ein Leben ohne iPhone zwar vorstellbar, aber ganz gewiss nicht wünschenswert ist. Der Mensch, der reisende zumal, ist zuallererst ein Bequemlichkeitstier. Und wer sich einmal spontan dem Luxus hingegeben hat, in einem der allgegenwärtigen offenen WiFi-Netze – wie beispielsweise auf dem Campus der Stanford University – entspannt zu surfen, gezielt zu googeln oder ernsthaft zu recherchieren, der mag von alternativen Smartphones nichts mehr hören. Selbst dann nicht, wenn dem Nichteingeschriebenen vom universitären Intranet der Zutritt zu höheren akademischen Einsichten hartnäckig verweigert wird. Eine gewiss subjektive Erkenntnis, die nicht unbedingt aus jedem Saulus einen Paulus machen wird, zumindest aber ausreichend Neugier wecken sollte, vielleicht sogar über den langen T-Mobile Schatten zu springen…

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