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Archiv für die Kategorie ‘Mobilität’

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Totgeglaubte und so

Veröffentlicht in Gesellschaft, Medien, Mobilität, Politik, Technologie | 01. Mai 2012 | 19:11:53 | Dirk Kirchberg

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In unserem ersten – und bisher einzigen – Artikel in diesem Jahr gelobten wir Besserung. Doch spätestens seit John Lennon wissen wir, dass das Leben das ist, was passiert, während wir damit beschäftigt sind, andere Pläne zu machen. Nach einer langen Durststrecke wird es nun, zumindest laut unserer bescheidenen Pläne, wieder etwas häufiger was auf die Augen und den Geist geben im Café. Wir beginnen mit einer kleinen Berichterstattung von der morgen in Berlin beginnenden re:publica 2012, die unter dem Motto ACT!ON steht. Wir stellen uns auf eine gehörige Portion Kopfkribbeln ein. Wer von Euch ist auch da? Wir sehen uns in Berlin – oder hier im Café.
Foto: Robby van Moor/CC/flickr

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NEXT11 – DATA LOVE. Wie weit darf die Liebe gehen?

Veröffentlicht in Gesellschaft, Internet, Medien, Mobilität, Technologie | 19. Mai 2011 | 16:05:08 | Lars Heidemann

Cloud Computing

Wir wollen Informationen. Immer und überall. Schnell. Nichts verpassen. Die Weltzeit wird nicht mehr in Sekunden oder Minuten gemessen, sondern in Bits, Klicks und Ticks.

Wir wollen es bequem haben. Immer und überall. Einfach. Nicht kompliziert. Das eigene Wohlbefinden wird daran gemessen, wie schnell sich unsere Umwelt an unsere Bedürfnisse anpassen kann.

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Google Street View – die Rettung?

Veröffentlicht in Gesellschaft, Internet, Mobilität, Politik, Technologie | 16. August 2010 | 15:05:12 | Dirk Kirchberg

Ebstorfer Weltkarte

Ebstorfer Weltkarte

Mir geht diese sommerlochgehypte Entrüstungsberichterstattung über Google Street View gewaltig auf den Zeiger. Kennen die Damen und Herren Politiker denn nicht Dienste wie Sightwalk oder Norc?! Nein, die Hysterie funktioniert nur, wenn Google draufsteht. Versteht mich nicht falsch, ich bin dafür, dass man kontrolliert, was Unternehmen mit unseren Daten und Daten über uns so veranstalten. Aber einen Dienst, den es in anderen Ländern bereits seit zwei Jahren gibt, zu verteufeln, weil man sich (so vermute ich) auf diese Weise profilieren möchte, ist grotesk und bigott. Es folgt mein Artikel, der in der vergangenen Woche im Feuilleton der der Hannoverschen Allgemeinen erschien.

HAZ vom 13. August: Die größte und inhaltsreichste Karte des Mittelalters, die Ebstorfer Weltkarte, war im Durchmesser rund dreieinhalb Meter groß und bestand aus 30 zusammengenähten Pergamentblättern. Experten vermuten, dass die Karte, die 1943 bei einem Luftangriff auf Hannover vernichtet wurde, um 1300 im Benediktinerinnenkloster Ebstorf in der Lüneburger Heide gefertigt wurde.

Sich auf der Karte zu orientieren fällt zuerst schwer. Denn die Karte war anders als moderne Karten nicht nach Norden ausgerichtet, sondern nach Osten, was auf mittelalterlichen Weltkarten durchaus üblich war. Schließlich glaubte man, das Heil würde von Osten kommen. Zudem ist die Karte mit einer Christusdarstellung verziert. Das Haupt Christi liegt im Osten, die Hände im Norden und Süden, die Füße im Westen.

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Antennagate – NOT

Veröffentlicht in Apple & Co, Gadgets, Mobilität, Technologie | 19. Juli 2010 | 12:42:59 | Dirk Kirchberg

Ja, es gab viel Aufregung um die Antenne des iPhone 4. Ja, es hatten Menschen geschafft, das Handy so zu halten, dass die Signalstärke runterging. Das habe ich übrigens auch mit meinem 3G geschafft. Todesgriff nannten einige Medien dieses Phänomen. Und dann musste Apple tatsächlich eine Pressekonferenz abhalten, weil die Medienwelt völlig verrückt spielte. Leute, es ist ein Telefon … Die einzig richtige Antwort intonierte dieser junge Mann, dessen Video Steve so gut gefiel, das er es auf der eigens anberaunten PK abspielte:

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Quadratisch. Praktisch. Cube?

Veröffentlicht in Mobilität, Technologie | 23. Mai 2010 | 17:54:53 | Roland Müller

Cube_Logo

Was in Tokios verstopften Straßen und im Gewühl von Kaliforniens Bay Area längst zum guten Ton urbaner Mobilität gehört, hat nun auch den Sprung auf den “alten” Kontinent gewagt: Boxcar-Design! Sprich: Automobile, die gestaltet sind wie eine Schachtel. Was natürlich maximale Raumausnutzung verspricht. Eines der hipperen Teile dieser Bewegung hatten wir zu einem kurzen Test zur Verfügung (herzlichen Dank an das Autohaus Haese in Wiesbaden!). Wie sich der hierzulande brandneue Nissan Cube anfühlt, wofür er sich eignet und wofür nicht, das ist Inhalt unserer folgenden “Begehung” an einem eher diesigen Maitag im Rhein-Main-Gebiet…

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