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Archiv für die Kategorie ‘Medien’

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iPad oder kein iPad?

Veröffentlicht in Apple & Co, Design, Gadgets, Internet, Medien, Mobilität, Technologie, Unterhaltung | 30. Januar 2010 | 00:53:10 | Dirk Kirchberg

The Book of JobsApple hat seinen Tablet-PC vorgestellt und die die Datenflunder iPad getauft. Auch wenn das vielleicht nicht die geschickteste Namenswahl war, so scheint das Gerät revolutionäres Potential zu besitzen. 177.000 Nachrichten in der ersten Stunde während der Präsentation könnten ein Indiz dafür sein, wie sehr Steve Jobs mit dem iPad den Nerv der Zeit getroffen zu haben scheint. Doch auch dieses Apple-Produkt ist nicht ohne Fehler.

Zwar hat das iPad sofort bei vielen Apple-Fans – bei mir auch, das will ich gar nicht verschweigen – Pawlowsche Reflexe ausgelöst, so gibt es einige Punkte, die mich stören und mich an die alte Regel erinnern: “Kaufe niemals eine erste Generation!” Ob ich standhaft bleiben kann?

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Apple und das Traumtablett

Veröffentlicht in Apple & Co, Design, Gadgets, Internet, Literatur, Medien, Mobilität, Musik, Sport, Technologie, Unterhaltung | 22. Januar 2010 | 01:38:27 | Dirk Kirchberg

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Kaum hatte Apple still und heimlich im Dezember vergangenen Jahres das Yerba Buena Center im kalifornischen San Francisco gebucht, herrschte bei den Fans des Computerherstellers Hochstimmung. Schnell waren sich Mac-Nutzer und Medien einig, was das Unternehmen mit dem markanten Obstlogo präsentieren werde: Es könne sich nur um den sagenumwobenen, nie bestätigten, aber oft beschworenen Tablet-PC handeln, also einen superflachen, mobilen Computer ohne Tastatur, der sich über den Bildschirm bedienen lässt. Als möglicher Produktname wurde “iSlate” kolportiert. “Slate” heißt im Englischen die Schiefertafel.

Nun verschickte Apple offizielle Einladungen für den 27. Januar an ausgewählte Pressevertreter. “Erleben Sie unsere neueste Kreation”, heißt es auf der mit Farbklecksen verzierten Einladung, die anmutet, als hätten Kinder sie mit Fingerfarben illustriert – was manche Journalisten als indirekte Bestätigung des Tablet-Gerüchtes verstehen wollten. Schließlich würde ein solcher Computer mit den Fingern bedient. Aber auch in dieser Einladung ließ Apple offen, um was es sich bei dieser “neuesten Kreation” handeln wird.

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Virales Marketing vom (fast) Feinsten

Veröffentlicht in Apple & Co, Internet, Medien | 19. November 2009 | 15:49:55 | Roland Müller

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Heute war was in der Post. Etwas, womit man in den Zeiten von Web, Twitter, DVD & Co. nun wirklich nicht mehr rechnet. Richtig: eine 3,5″-Diskette! Womit sich unwillkürlich die Frage aufdrängt, was das soll. Zumal die Diskette auf den flüchtigen ersten handschriftlich beschrieben war und in einer neutralbraunen Versandhülle ohne Absender (!), aber mit korrekter Adresse im Briefkasten landete. Auf den genaueren zweiten Blick wies der Mangel an kugelschreibertypischen Farbpartikeln und der fehlende Eindruck im Papier des Etiketts auf eine gedruckte Handschrift hin. Mysteriös? Klar. Aber, mein lieber Dr. Watson, jeder Täter hinterlässt Spuren…

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Abschied von Robert Enke

Veröffentlicht in Medien, Sport | 13. November 2009 | 03:23:12 | Dirk Kirchberg

Am Mittwoch Abend machte ich mich wie Tausende andere auch auf den Weg zur Marktkirche, um von Robert Enke Abschied zu nehmen. Ich kannte Robert Enke nicht persönlich, aber er schien uns allen, die wir 96-Fans sind, so nah. Er war auf dem Boden geblieben. Aber das hat HAZ-Redakteur Volker Wiedersheim ja schon viel besser formuliert.

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Als ich um halb sechs Uhr an der Marktkirche ankam, war der Platz vor der Kirche schon proppenvoll. Ich hatte zwar gehofft, es irgendwie noch in die Kirche zu schaffen. Aber der Andrang war so groß, dass die ersten Menschen wohl schon mehr als eine Stunde vor Beginn die meisten Plätze besetzt hatten. Und so landete ich mit rund 20 anderen Menschen in der Elektronikabteilung bei Kaufhof.

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Robert Enke ist tot

Veröffentlicht in Internet, Medien, Sport | 11. November 2009 | 03:40:25 | Dirk Kirchberg

Die Nachricht erreichte mich in der Redaktion, und mit der Bestätigung, dass sich Robert Enke das Leben genommen hat, änderte sich alles. Seiten wurden umgebaut, Impressionen aus der Stadt aufgeschrieben, ein Nachruf formuliert, kurze Interviews geführt. Ich schrieb über Fans, die im Internet trauern.

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Nach Mitternacht dann fuhr ich selbst zum Stadion und wollte Abschied nehmen von der Nummer 1, einem Mann, der so viele Tiefschläge mit Bravour weggesteckt hat und dennoch immer weitermachte. Zusammen mit seiner Frau verlor er eine Tochter, und schenkte einer zweiten, die das Ehepaar im Mai adoptierte, ein neues Zuhause. Mich hat es innerlich von den Füßen gehauen. Ich war dankbar, dass ich noch einige Zeit funktionieren musste. Aber jetzt kommt die Realität durch… Ruhe in Frieden, Robert Enke.

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