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Archiv für die Kategorie ‘Internet’

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Merkel und der Holländer

Veröffentlicht in Gesellschaft, Internet, Medien, Politik | 26. Oktober 2009 | 21:29:47 | Dirk Kirchberg

Rob Savelberg, freischaffender holländischer Journalist, hatte die Chuzpe, Kanzlerin Merkel nach ihrem designierten, aber recht vergesslichen Finanzminister Schäuble zu fragen – und bekam keine Antwort. Keine Überraschung, aber dass es keinem der anwesenden Journalisten in den letzten 10 Jahren eingefallen ist, dieses Thema nochmals aufzugreifen, ist dagegen schon eine Überraschung, allerdings keine angenehme…

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Apple Store Love Song

Veröffentlicht in Apple & Co, Internet | 04. Oktober 2009 | 23:42:45 | Dirk Kirchberg

Sehr viel cooler geht’s wahrscheinlich nicht mehr. Hier gibt’s das Rohmaterial.

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That’s so fly!

Veröffentlicht in Internet, Mobilität, Unterhaltung | 30. September 2009 | 22:49:21 | Dirk Kirchberg

So was passiert, wenn man rund 800 Mails in seiner Inbox hat und eines Abends spontan entscheidet, den Mist aufzuräumen: man findet Links wieder, die man nie angeklickt hat. So geschehen vor ein paar Minuten. Und weil ich ungern die Pointen von Witzen erkläre – without further ado…

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Rette Deine Freiheit

Veröffentlicht in Gesellschaft, Internet, Politik, Technologie | 16. September 2009 | 22:25:06 | Dirk Kirchberg

Designstudent Alexander Lehmann, der schon für das Video Du bist Terrorist verantwortlich zeichnete, hat nachgelegt und seinen neuen Clip Rette Deine Freiheit vorgestern online gestellt. Er teilt ordentlich aus, aber bei der Rhetorik, die Frau von der Leyen an den Tag legt,  darf es meiner Meinung nach gern ein wenig breitschwertiger sein.

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VIP: CBS probiert Video im Print aus

Veröffentlicht in Gesellschaft, Internet, Medien, Technologie, Unterhaltung | 25. August 2009 | 18:38:04 | Dirk Kirchberg

VIP: Drei Buchstaben, die sonst für very important person stehen, werden von CBS dieser Tage umgedeutet in video-in-print. CBS präsentiert in der September-Ausgabe des Magazins Entertainment Weekly eine mehrseitige Printanzeige , die über einen klitzekleinen Videomonitor verfügt und an peinliche Geburtstagskarten erinnert, die Lieder abspielen, wenn man sie aufklappt. Allerdings werden nicht alle Käufer des Magazins in den Genuss der bewegtbildlichen Werbung kommen, sondern nur ausgesuchte Kunden in Los Angeles und New York.

Blechern soll der Ton des Videoplayers in der CBS-Anzeige nicht sein, aber die Lautstärke kann der Leser nicht runterregeln. Was dazu führt, dass einen die Anzeige förmlich anbrüllt. Und wie beliebt den User anbrüllende Werbe- / Videobanner im Internet sind, ist ja hinlänglich bekannt. Und wenn so das crossmediale Zukunftsmodell für TV bzw. Bewegtbild und Print aussieht, sollten die Verantwortlichen dringend über eine berufliche Neuorientierung nachdenken. Denn viel besser als der letztjährige Versuch von Esquire, die ihr Cover mit e-Ink animierten, ist die CBS-Variante nicht.

Am besten gefällt mir immer noch die vergleichsweise kostengünstige, aber nicht annähernd so hochtechnischeVariante, mit der das Magazin TIME 2006 alle Nutzer des Web 2.0 zur Person des Jahres kürte und auf ihr Cover hob – mit einer spiegelnden Folie.

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