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	<title>Kommentare zu: Ruckzuckige Zensursula</title>
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	<description>Magazin für analoges Leben und digitales Arbeiten</description>
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		<title>Von: claude</title>
		<link>http://www.cafedigital.de/2009/08/19/ruckzuckige-zensursula/comment-page-1/#comment-992</link>
		<dc:creator>claude</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 16:21:42 +0000</pubDate>
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Das hilft ungemein.</description>
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<p>Das hilft ungemein.</p>
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		<title>Von: fjordgrau</title>
		<link>http://www.cafedigital.de/2009/08/19/ruckzuckige-zensursula/comment-page-1/#comment-991</link>
		<dc:creator>fjordgrau</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 11:50:19 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe Verständnis daß die Wähler im konservativen Lager, die keine Netzaffinität haben, durch die bewusste Falschdarstellung der Ministerin das Problem gar nicht erkennen. Es wird ihnen ja auch nicht sachlich richtig erklärt. Warum gibt es in der CDU denn keine verständigen Menschen, die das Problem sachlich richtig und weniger emotional geprägt darstellen? Die CDU diskreditiert sich durch Darstellungen wie im Video oben gezeigt doch selbst. Der Punkt ist der, daß illegale Inhalte auf dem Quellserver gelöscht werden müssen. Fängt man hingegen an eine Filter-Infrastruktur mit geheimen Sperrlisten aufzubauen, auf denen die IP-Adressen der Server enthalten sind, deren Inhalte nicht mehr erreichbar sein sollen, so öffnet man Tür und Tor zur Sperre anderer unerwünschter Inhalte ohne daß es hierfür eine Kontrollinstanz gäbe. Und das ist dann ein Eingriff in die Informationsfreiheit und kann auch als Zensurgleiche Maßnahme beschrieben werden. Der Aufwand hierfür ist immens, ohne daß die Inhalte vom Server gelöscht wären. Das Abschalten von Servern mit rechtswidrigen Inhalten auf richterlichen Beschluss hin muss dann in einem zweiten Schritt ohnehin erfolgen, wie die Ministerin ja selbst zugibt. Diese Maßnahme stellt eben keinen Eingriff in die Informationsfreiheit dar und ist der einzig richtige Weg um dem Problem Herr zu werden. Ich kann nicht glauben, daß man das in der CDU nicht versteht und daß man dies den Wählern, die keine Netzbürger sind, nicht verständlich machen könnte. Bei den dem Netz zugewandten vergibt die CDU letztlich durch ihr Verhalten völlig ohne Not Wählerstimmen, nur weil sie sich in eine Sache verrant hat und jetzt nicht akzeptieren möchte, daß man einen Schritt zu weit gegangen ist. Wo ist denn das Problem zu sagen, daß man einzieht, daß Löschen statt Sperren der bessere Weg ist und daß man hierfür entsprechende Mittel bereitstellen will?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe Verständnis daß die Wähler im konservativen Lager, die keine Netzaffinität haben, durch die bewusste Falschdarstellung der Ministerin das Problem gar nicht erkennen. Es wird ihnen ja auch nicht sachlich richtig erklärt. Warum gibt es in der CDU denn keine verständigen Menschen, die das Problem sachlich richtig und weniger emotional geprägt darstellen? Die CDU diskreditiert sich durch Darstellungen wie im Video oben gezeigt doch selbst. Der Punkt ist der, daß illegale Inhalte auf dem Quellserver gelöscht werden müssen. Fängt man hingegen an eine Filter-Infrastruktur mit geheimen Sperrlisten aufzubauen, auf denen die IP-Adressen der Server enthalten sind, deren Inhalte nicht mehr erreichbar sein sollen, so öffnet man Tür und Tor zur Sperre anderer unerwünschter Inhalte ohne daß es hierfür eine Kontrollinstanz gäbe. Und das ist dann ein Eingriff in die Informationsfreiheit und kann auch als Zensurgleiche Maßnahme beschrieben werden. Der Aufwand hierfür ist immens, ohne daß die Inhalte vom Server gelöscht wären. Das Abschalten von Servern mit rechtswidrigen Inhalten auf richterlichen Beschluss hin muss dann in einem zweiten Schritt ohnehin erfolgen, wie die Ministerin ja selbst zugibt. Diese Maßnahme stellt eben keinen Eingriff in die Informationsfreiheit dar und ist der einzig richtige Weg um dem Problem Herr zu werden. Ich kann nicht glauben, daß man das in der CDU nicht versteht und daß man dies den Wählern, die keine Netzbürger sind, nicht verständlich machen könnte. Bei den dem Netz zugewandten vergibt die CDU letztlich durch ihr Verhalten völlig ohne Not Wählerstimmen, nur weil sie sich in eine Sache verrant hat und jetzt nicht akzeptieren möchte, daß man einen Schritt zu weit gegangen ist. Wo ist denn das Problem zu sagen, daß man einzieht, daß Löschen statt Sperren der bessere Weg ist und daß man hierfür entsprechende Mittel bereitstellen will?</p>
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